Aktuelle Trends bei Mobilfunk und Smartphones

IT-Zentrum für unterwegs

29. April 2011, 06:00 Uhr   |  Stefan Mutschler

IT-Zentrum für unterwegs

Nicht weniger als 1,6 Milliarden Mobiltelefone sollen im letzten Jahr weltweit über die Ladentheke gegangen sein, fast 32 Prozent mehr als im Vorjahr. Mit gut 72 Prozent wuchs dabei der Anteil applikationsgetriebener Handys, also der Smartphones, ganz besonders schnell. Ausgerüstet mit viel Speicher und neuerdings auch Doppelkernprozessoren schicken sich diese an, die Rolle des klassischen PCs zu übernehmen - im stationären Betrieb unterstützt von großen Tastaturen und Bildschirmen.Fast jedes fünfte Handy (19 Prozent) ist heute ein Smartphone - so das Ergebnis einer globalen Studie von Gartner. Insgesamt kauften die Anwender im vergangenen Jahr 1,15 Milliarden der intelligenten Kleingeräte. Und mit ihnen wächst auch der Datenverkehr, der per Funk übertragen wird: Laut einer Cisco-Studie soll allein in Deutschland der monatliche mobile Datenverkehr von 10,7 PByte im Jahr 2010 auf 317 PByte im Jahr 2015 steigen, wovon auf Smartphones 84 und auf Tablet-PCs 21 PByte entfallen. Damit ist klar, dass UMTS-Netze in puncto Datenverkehr künftig hoffnungslos überfordert sein werden. Deren Rolle wandelt sich zur Übergangs- und Entlastungstechnik, während LTE (Long Term Evolution) innerhalb weniger Jahre das Ruder übernehmen soll. Im Moment ist der Platz von UMTS als alleiniger Träger des Sprachverkehrs zwar noch gesichert, aber auch in dieser Hinsicht wird es spätestens mit der Reife eines hochwertigen VoIP-Ansatzes über LTE (ist im Lauf des Jahres 2012 zu erwarten) eng für die alte Mobilfunktechnik. Auch wenn die Provider ihre gerade in Deutschland horrenden Investitionen in UMTS ausreizen wollen, solange es geht - die einschlägigen Fachmessen signalisieren klar LTE als Zukunftstrend.

LTE: Mobile Speed toppt Festnetz-DSL

Mit "Lightradio" beispielsweise hat Alcatel-Lucent während des diesjährigen Mobile World Congress (MWC) in Barcelona eine kleine Revolution in Sachen LTE angezettelt und damit Konkurrenten wie Nokia Siemens Networks (NSN) und Ericsson ziemlich alt aussehen lassen: Basisstationen in der Größe eines nach Bedarf zusammensteckbaren "Zauberwürfels" - damit verbunden erhebliche Energieeinsparungen und eine neue LTE-Architektur, die Providern hohe Kosteneinsparungen bei mehr Flexibilität bietet (siehe LANline 4/2011). Auf der CTIA Wireless Ende März in Orlando folgte der Konter von NSN: Der Telco-Ausrüster zeigte dort erstmals seine neue LTE-Architektur, die in der Lage ist, Bandbreiten und Funkabdeckung fließend gemäß den sich ständig ändernden Erfordernissen bereitzustellen. Diese in der Fachwelt als "Liquid Radio" bezeichnete Technik hält damit Einzug in die jüngste Generation von LTE-Basisstationen des Herstellers. Zusammen mit Techniken wie "Baseband Pooling" (Zentralisierung von Ressourcen für Verarbeitungsfunktionen, die für jede Basisstation in einem gegebenen Gebiet gleich sind) und "Flexi Multiradio"-Antennen (unter anderem mit der aus der WLAN-Welt bekannten Fähigkeit, Funkströme intelligent zu lenken) erreicht NSN hinsichtlich Flexibilität und Energieeffizienz ähnliche Effekte, wie Alcatel-Lucent mit seinem Lightradio. Die Verfügbarkeit entsprechender Produkte gibt NSN grob mit "im Lauf des Jahres 2011" an.

Solche Entwicklungen bei den Ausrüstern befeuern auch das LTE-Engagement der Provider - in Deutschland vornehmlich Telekom, Vodafone und O2. E?Plus als vierter großer Mobilfunk-Provider hatte sich bei der Ersteigerung von LTE-Frequenzen letztes Jahr etwas zurückgehalten, speziell was die Bänder im 800-MHz-Spektrum betrifft, die als "digitale Dividende" bekannt sind. Während E?Plus sich aktuell nur um die Optimierung von etablierten, UMTS-basierenden Techniken wie HSPA+ und EDGE kümmert, preschte etwa Vodafone auf der CeBIT 2011 mit seinen LTE-Angeboten nach vorn: Als erstes Unternehmen bietet der Telekommunikationskonzern jetzt eine integrierte Lösung für Telefonie und den schnellen Internet-Zugang via LTE und damit einen vollwertigen Festnetzersatz an. Diese besteht aus einem LTE-Vorschalt-Modem und einem WLAN-Router (Easybox) - beides zusammen für eine Monatsmiete von 2,50 Euro. Dazu ist ein "LTE zu Hause"-Tarif zu buchen, den es in der preisgünstigsten Variante für monatlich 40 Euro gibt. Darin sind ein Breitbandzugang ins Web mit bis zu 3,6 MBit/s und eine Telefon-Flatrate ins deutsche Festnetz enthalten. Surfen mit 7,2 MBit/s kostet bei diesen Tarifen 50 Euro, mit 21,6 MBit/s 60 Euro und mit 50 MBit/s 70 Euro.

Die angegebenen Datenraten stellen jeweils die möglichen Höchstwerte dar - in der Praxis wird die effektive Geschwindigkeit sicher deutlich darunter liegen. Letzteres gilt allerdings auch bei den DSL-Angeboten fürs Festnetz. Im direkten Vergleich dazu punktet aber LTE mit einer klar niedrigeren Latenzzeit. Unter dem Strich kommen in diesem Jahr also erstmals die Stiefkinder des Festnetzes in den Genuss besserer Breitbandangebote als DSL-versorgte Gebiete. Für den Anwender gestaltet sich die Einrichtung der Lösung fast wie die eines normalen DSL-Anschlusses. Einziger Unterschied: Das Kabel aus dem WAN-Router ist nicht mit einer Telefonsteckdose verbunden, sondern mit dem LTE-Modem. Damit ist die Lösung auch räumlich frei positionierbar.

Ganz im Sinn des CeBIT-Mottos "Cloud-Computing" stellte Vodafone auf der CeBIT auch ein neues "Cloud-Handy" vor, eine spannende Lösung auf der Basis des Motorola "Atrix", die PC und Smartphone vereint. Die Lösung besteht aus einem Smartphone mit 1-GHz-Dual-Core-Prozessor und einer Docking-Station im Look eines Laptops. Letztere enthält neben einem starken Akku im Wesentlichen einen LCD-Bildschirm und eine Tastatur. Erst wenn das Android-/Windows-Dual-OS-Smartphone darin steckt, entwickelt sie sich mit dessen Rechen-Power und Speicher zum echten Laptop. Zweck der Übung ist die Konsolidierung von Laptop und Smartphone, deren Daten andernfalls aufwändig zu synchronisieren wären. Mit "Virtual Desktop" bietet Vodafone dazu einen passenden Cloud-Service mit spezifischen Apps, Speicher-Ressourcen und Security.

Die Deutsche Telekom wiederum fährt mehrere Breitbandschienen parallel. Auf dem MWC stand das LTE-Angebot, auf der CeBIT jedoch das HSPA+- und WLAN-Angebot im Mittelpunkt der Mobilpräsentation. "4G bedeutet für uns vor allem ein einwandfreies Nutzererlebnis für unsere Kunden über unterschiedliche Techniken hinweg", so Ed Kozel, Vorstand Technik und Innovation der Deutschen Telekom. "Das 4G-Erlebnis wird sich vor allem dadurch auszeichnen, dass unsere Kunden in Zukunft mit modernen, leistungsstarken und intuitiv zu bedienenden Geräten immer automatisch die schnellste, gerade verfügbare Verbindung nutzen können. Ob diese Verbindung dann auf LTE, HSPA+ oder WLAN basiert, wird für sie nebensächlich." Im Jahr 2010 hat der Konzern mehr als 1.000 bisher nicht mit Breitband versorgte Gebiete an das LTE-Hochgeschwindigkeitsnetz angeschlossen. Im laufenden Jahr sollen weitere 1.500 so genannte weiße Flecken folgen.

Zu den interessantesten Lösungen auf dem Telekom-Stand in Barcelona gehörten unter anderem das Smartphone "Move by T-Mobile", das "Samsung I 9001", die Tablet-PCs "LG Optimus Pad V900" und "Motorola Xoom" sowie der USB-Stick "Huawei E398". Letzterer funktioniert als mobiles LTE-Gerät im 800-MHz- sowie im 1,8- und 2,6-GHz-Band und lässt sich in 2G?, 3G- sowie 4G-Netzen betreiben.

Mobile Sprachein-/ausgabe

Eine der nervigsten Schwachstellen am Handy bilden die kleinen Tasten - gleichgültig ob als "Hard Keys" auf einer echten Tastatur oder als "Soft Keys" am Touchscreen. Abhilfe schaffen Lösungen wie die "Dragon Naturally Speaking" Spracherkennungstechnik, die Nuance seit vergangenem Jahr auf Smartphones portiert hat. Seit Kurzem hat das Unternehmen mit "Flex-T9" eine Erweiterung am Markt. Die Android-App kombiniert Spracherkennung mit einem universellen Interface, das innerhalb desselben Fensters Eingaben sowohl per Sprache, als auch per Trace (Gleiten von Buchstabe zu Buchstabe auf einer virtuellen Touchscreen-Tastatur), per Handschrift (Buchstabenerkennung auf dem Touchscreen) und klassischem Tastenfeld erlaubt. Die drei manuellen Eingabemethoden werden von der Schreibhilfe T9 unterstützt. Die Mischeingabe soll das Schreiben von SMS, E?Mails und anderen Nachrichten auf dem Smartphone vereinfachen, wobei sich für vertrauliche Passagen ohne Umschweife die Fingereingabe nutzen lässt. Mit "Dragon Dictation" bildet Nuance auch das Herzstück der Voice-to-Text-Applikation des neuen Windows-Phone-Smartphones "Optimus" von LG. Die App, die zurzeit kostenlos für das Betriebssystem Microsoft Windows Phone erhältlich ist, erlaubt Nutzern, schnell und einfach Texte für E?Mails, SMS, Statusaktualisierungen für Twitter und Facebook, Memos und vieles mehr in ihr Handy zu diktieren.

IBM wiederum betreibt die Forschung an Spracherkennung bereits seit über 20 Jahren - mit "Watson" kommt nun eine Technik auf den Markt, die diese Fähigkeiten mit einer autark lernfähigen Datenbasis verbindet. Der Lernprozess bezieht sich sowohl auf die Erkennung von Stimmen und Dialekten, als auch auf sprachliche und inhaltliche Zusammenhänge sowie fachliches Wissen. In den kommenden Jahren will IBM zusammen mit Partnern, die diese Technik in ihren Komponenten und Lösungen einsetzen, nicht nur das mobile Arbeiten revolutionieren - auch Callcenter sollen sich in weiten Teilen durch intelligente Kommunikationssysteme ersetzen lassen. Einer der ersten Watson-Partner von IBM ist wiederum Nuance.

Der Boom bei den intelligenten Mobiltelefonen schlägt sich inzwischen auch deutlich bei Software nieder, die solche Geräte verwalten und sichern. Mit leichter Verzögerung sprießen nun auch auf diesem Gebiet Lösungen, wobei der Schwerpunkt nach wie vor auf nutzerzentrischen Ansätzen liegt. Dabei obliegt es dem einzelnen Smartphone-Anwender, die Sicherheitssoftware einzurichten und zu konfigurieren. Für Unternehmen sind diese Lösungen kaum hilfreich. Das Problem, dass Mitarbeiter auf ihren privaten Geräten auch mitunter kritische Unternehmensdaten speichern, verarbeiten und kommunizieren, lässt sich so jedenfalls nicht Compliance-gerecht adressieren.

Hier helfen nur Lösungen, die eine Kontrolle der Unternehmensdaten auf privaten Smartphones durch die hauseigene IT-Administration erlauben. Mobileiron, Ubitexx und Juniper sind Beispiele für Anbieter, die sich auf diesen Aspekt fokussieren. Ubitexx etwa hat während der CeBIT erstmals seine "Ubi-Suite" in der Version 4.0 für das zentrale Management von Ipads, Iphones, Android- und Blackberry-Smartphones vorgestellt. Die Besonderheit dabei: Als Hybrid-Lösung ist diese sowohl auf Unternehmens-Servern als auch in einer Cloud-Umgebung (in diesem Fall speziell der Microsoft "Windows Azure"-Cloud) einsetzbar. Über eine rollenbasierende Administration können IT-Verantwortliche Rollout und Management von Mobilgeräten an mehrere Administratoren verschiedener Standorte delegieren. Zudem soll sich Ubi-Suite 4.0 über APIs in andere Systeme wie Helpdesk Tools oder Telecom Expense Management integrieren lassen. Ferner können Administration über einen "Software Store" Updates und mobile Anwendungen von Fremdherstellern wie Kaspersky und Trend Micro vorkonfiguriert auf allen Smartphones und Tablet-Computern installieren lassen. Damit schlägt Ubitexx eine Brücke zwischen Benutzer- und unternehmenszentrischen Management-Lösungen.

Der Netzwerkausrüster Juniper wiederum profiliert sich immer stärker auch im Mobilfunkmarkt. Im Oktober vergangenen Jahres überraschte das Unternehmen mit einer sehr umfassenden Management- und Security-Lösung für Smartphones. Die in diesem Jahr nachgelegte Version "Junos Pulse Mobile Security Suite? unterstützt nun auch Apples IOS-Plattform in vollem Umfang - sowohl auf dem Iphone als auch auf dem Ipad. Bislang gab es nur einen VPN-Client für die Apple-Geräte - den allerdings kostenlos. Inzwischen konnte Juniper auch eine Reihe von Unternehmen als Partner für seine Software gewinnen, darunter IBM, Velux, und Terra. Zum weiteren Angebot von Juniper auf dem mobilen Themenfeld gehören eine Video-Optimierungslösung, die durch eine offene API-Partnerintegration intelligentes Video-Caching, Echtzeitkompression und Transcoding erlaubt, sowie eine programmierbare Service-Plattform für Mobilfunk-Provider. Die unter dem Stichwort "Project Falcon" geführte Packet-Core-Plattform soll Providern durch die Möglichkeit einer schnellen Service-Integration mit Partnern zu neuen Einnahmequellen verhelfen.

F-Secure hat auf dem MWC die neue Generation seines "Protection Service for Mobile" (PSM 7) gezeigt. Dieser richtet sich an Mobilfunk-Provider, die ihren Anwendern sicheres Surfen erlauben wollen. Die automatische Identifikation schädlicher Web-Seiten soll die Nutzung von sozialen Netzen ebenso sichern wie Bank-Services über das Web. Des Weiteren sollen Provider ihre Kunden mit der neuen PSM dabei unterstützen können, eigene Geräte zu sperren, zu orten, und deren Inhalte zu löschen - Funktionen, die im Verlustfall relevant sind. Klassischer Malware-Schutz zählt ebenfalls zum Funktionsumfang. Weltweit sei F-Secure mit rund 200 Providern für eine Implementation der neuen Lösung im Gespräch - in Deutschland mit der Deutschen Telekom.

Auch die SAP-Tochter Sybase brachte kürzlich eine stark erweiterte Lösung für das Geräte-Management und die Sicherheit von Smartphones und Tablet-PCs mit IOS 4 und Android auf den Markt. Das aktuelle Release von "Afaria" versetzt IT-Abteilungen in die Lage, private und unternehmenseigene Smartphones und Tablets vollständig von einer einzigen Konsole aus zu verwalten und zu sichern. Dabei soll die Einhaltung strenger unternehmensinterner Sicherheitsstandards gewahrt bleiben. Eine interessante Neuerung bildet die nahtlose Over-the-Air-(OTA-)Bereitstellung von innerbetrieblichen, Branchen- und App-Store-Applikationen. Dazu steht auch eine neue, Client-seitige Portaltechnik zur Verfügung, die dafür sorgen soll, dass nur zugelassene mobile Anwender Zugriff auf interne Anwendungen und Daten erhalten.

VMware hat seit Kurzem eine Virtualisierungslösung für Smartphones im Angebot. Ein Hypervisor wird wie eine App auf dem Smartphone installiert - und anschließend lässt sich ein separates Smartphone darauf emulieren. Hintergrund ist die Tatsache, dass Nutzer privat oft bestausgestattete Handys nutzen, das Unternehmen, in dem sie angestellt sind, ihnen aus Sicherheitserwägungen aber oft spartanische "Rohkost" vorschreibt. Mit der VMware-Lösung hat der Anwender Beides in einem Gerät - per Klick kann er zwischen seinem normalen Privathandy und besonders gesichertem, virtuellen Unternehmenstelefon umschalten.

Langsam wird?s unübersichtlich im Rucksack des mobilen Arbeiters: Mobiltelefon, Zweithandy, PDA oder Tablet-PC, Notebook, Bluetooth-Headset, Musik-Player und weitere Gadgets, für die es auf Reisen jeweils ein eigenes Netzteil beziehungsweise Ladegerät inklusive Kabel zur Steckdose und Anschlusskabel zum Gerät mitzuführen gilt. Auch zu Hause oder im Büro erzeugen die unterschiedlichen Energievermittler oft einen unübersichtlichen Kabelsalat. Wem dies zu lästig ist, der kann jetzt auf eine kabellose Universal-Ladestation ausweichen. Diese funktioniert über Induktionsstrom - die entsprechenden Geräte müssen einfach auf eine Ladefläche gelegt werden - ohne etwas zu verkabeln oder anzustecken. Der US-Hersteller Powermat, der nun in den europäischen Markt expandieren will, bietet dafür ein breites Portfolio unterschiedlicher Induktiv-Ladestationen.

Schreibtischlösung

Das größte Manko der aktuellen Lösungsgeneration stellt allerdings die Notwendigkeit einer dünnen Schale dar, die je nach Gerät in oder auf dem Akkufach anzubringen ist und als Empfänger des Induktivstroms dient. Powermat verhandelt derzeit mit unterschiedlichen Herstellern, eine solche Schale gleich serienmäßig in ihre Geräte zu integrieren. Bei den Herstellern von Mobiltelefonen soll sich Nokia bereits eine entsprechende Vereinbarung gesichert haben. Vielleicht noch spannender sind die Pläne, auch die Ladeflächen standardmäßig in geeignete Gegenstände zu integrieren. Konkret gibt es aktuell Verhandlungen mit Möbelherstellern zur Integration in Schreibtische sowie mit Beleuchtungsspezialisten zur Integration in den Fuß von Schreibtischlampen. In den USA sei der Deal mit einem der größten Büromöbelausstatter bereits perfekt. Dort findet der Benutzer entsprechende Ladeplätze auch bereits an immer mehr Flughäfen.

Virtualisierung nun auch auf dem Handy: Die VMware-Lösung emuliert auf einem Privat-Smartphone ein besonders gesichertes, virtuelles Unternehmenstelefon - die Umschaltung ist per Klick möglich. Bild: Stefan Mutschler Die kabellosen Universal-Ladestationen von Powermat funktionieren über Induktionsstrom. Der Anwender legt die entsprechenden Geräte einfach auf eine Ladefläche - ohne etwas zu verkabeln oder anzustecken zu müssen. Bild: Powermat Die Ubi-Suite in der Version 4.0 erlaubt das zentrale Management von Ipads, Iphones, Android- und Blackberry-Smartphones. Bild: Ubitexx Mit dem Atrix setzt Motorola einen spannenden Trend: Verschmelzung von PC und Smartphone. Vodafone packt noch einen Service dazu und vermarktet das Paket als "Cloud-Handy". Bild: Motorola LANline.

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