M2M Germany, ein Spezialist für M2M- (Machine to Machine) und IoT-Lösungen (Internet of Things), hat mit dem IDG400 von Amit einen M2M-Mobilfunkrouter (LTE-Cat4) im Portfolio, der sich durch seine Flexibilität für verschiedene IoT-Applikationen eignen soll. Der LTE-Router ist mit einer uSIM, ETH- und RJ45-Schnittstelle sowie optionalem GPS ausgestattet. Er basiert auf der offenen Linux-Plattform Legato, was laut Hersteller eine hochgradige Programmierung erlaubt.

Dadurch sei der Router flexibel einsetzbar und kann für unterschiedliche Anwendungen angepasst werden. Das kompakte Gerät (77,4 x 68,5 x 26 mm) verfügt über ein Aluminiumgehäuse und lässt sich im Temperaturbereich von -30 bis 70 °C betreiben. Die Stromversorgung findet via USB-Port statt. Darüber hinaus sollen das geringe Gewicht des Geräts und seine abnehmbaren Antennen die Einsatzmöglichkeiten des Routers erweitern.

Nach Angaben von M2M Germany lässt sich der IDG400 nahezu überall einsetzen und in Endgeräte integrieren. Also mögliche Einsatzszenarien nennt der M2M- und IoT-Spezialist etwa Fernwartung, Monitoring, Automation, Digital Signage oder Verkaufsautomaten. Auch die Verwendung als vollwertigen Kabelersatz sei problemlos möglich.

Zudem soll sich der VPN-Router speziell für professionelle und industrielle Anwendungen mit hohem oder geringem Datendurchsatz eignen. Die anpassbare Kommunikationsgeschwindigkeit und kurzen Reaktionszeiten des Geräts sowie die Kompatibilität zu IPv4 und IPv6 sollen für zusätzliche Flexibilität des IDG400 für IoT-Applikationen sorgen.

Weitere Informationen finden sich unter www.m2mgermany.de.

Timo Scheibe ist Redakteur bei der LANline.