Der Smartphone-Boom macht auch vor den Unternehmen nicht halt. Der kanadische
Hersteller Research in Motion (RIM) beherrscht die mobile Geschäftskommunikation mit seiner „
Blackberry Solution“ weltweit wie kein zweiter. Im Test zeigte der aktuelle Blackberry Enterprise
Server 5 für IBM Lotus Domino, wie sich die mobilen Endgeräte in die Unternehmenskommunikation und
in IT-basierende Workflows einbinden lassen. Wichtigster Aspekt der Lösung ist die zentrale
Verwaltung aller Blackberry-Endgeräte über das gesamte Unternehmen hinweg.

Seit wir vor zweieinhalb Jahren (LANline 11/2006) den Blackberry Enterprise Server (BES) 4.1 für
Lotus Domino zuletzt im LANline-Lab unter die Lupe nahmen, hat sich bei den Komponenten von RIMs
Smartphone-Infrastruktur einiges weiterentwickelt, wenn sich auch an der grundsätzlichen
Architektur der „Blackberry Solution“ nichts geändert hat. Im Mai 2009 stellte RIM auf dem Wireless
Enterprise Symposium in Orlando – sozusagen der Hausmesse von RIM mit beeindruckenden 5.000
Blackberry-Trägern an einem Ort – erstmals den neuen Blackberry Enterprise Server 5 vor, der –
mittlerweile auf dem Stand „ Service-Pack 1“ (für Microsoft Exchange 2003/2007/2010 und Lotus
Domino 7 bis 8.5.1) verfügbar ist. Novell Groupwise hingegen unterstützt RIM nur noch mit BES
4.1.6.

 

BES sorgt als im Unternehmen platzierter Server für die sichere Anbindung der
Blackberry-Smartphones an Unternehmensdaten wie auch für deren zentrale Verwaltung durch die IT.
Wichtigste Neuerungen von BES 5 sind die Hochverfügbarkeitsoption via Standby-Server, verbesserte
Verwaltungsmöglichkeiten über die ebenfalls neue Web-basierende Benutzeroberfläche des „Blackberry
Administration Service“ (BAS) und weit reichende Überwachungsfunktionen über den „Blackberry
Monitoring Service“. Benutzern steht mit BES 5 nun standardmäßig der „Web Desktop Manager“ zur
Seite, um E-Mail-Einstellungen, Gerätedatensicherung und -rückspeicherung sowie eine
USB-Kabel-gebundene Aktivierung des Endgeräts vornehmen zu können, ohne dass der dafür bisher
benötigte „Desktop Manager“ als eigenständige Windows-Anwendung auf jedem Arbeitsplatz installiert
sein muss. Dies dürften Unternehmen mit Citrix Xen­app oder Microsoft Terminal Services zu schätzen
wissen, deren Administratoren sich allenfalls noch um die Installation einer ActiveX-Komponente zur
USB-Ansteuerung kümmern müssen. Das Stichwort „ActiveX“ deutet darauf hin, dass RIM trotz seiner
sonstigen Java-Ausrichtung für Verwaltungsaufgaben zwingend einen Microsoft Internet Explorer
voraussetzt. Mit BES 5 wurden auch die Weichen für neue Endgerätefunktionen gestellt, die im
Wesentlichen weitere Funktionen aus Notes beziehungsweise Outlook unterwegs verfügbar machen. E-M
ails lassen sich zur Wiedervorlage markieren, E-Mail-Ablageordner auch von unterwegs erstellen,
umbenennen, verschieben und löschen, wie auch Dateianhänge zu Terminen betrachten und Besprechungen
delegieren. Mit der neuen Möglichkeit eines sicheren Zugriffs auf Windows-Freigaben interner Server
erweitert sich das Potenzial der Blackberries zum mobilen Fenster ins Unternehmen.

OS5-Blues bei den Endgeräten

Tatsächlich nutzen lassen sich diese neuen Funktionen von BES 5 allerdings erst mit einem
Blackberry, der über das korrespondierende Blackberry OS5 verfügt. In dieser Hinsicht sieht es
derzeit leider noch recht dürftig aus. Modelle mit OS5 kamen in Form des Blackberry Bold 9700
(Highend-Gerät mit klassischer „Qwertz“-Tastatur) und des Storm II 9520 (Iphone-ähnliches Gerät mit
„Surepress“ Touchscreen) mit deutlicher Verzögerung zu BES 5 erst im November 2009 auf den Markt.
Dies ist auch die Crux der neuen 5er-Welt von RIM: Zwar existieren (Stand März 2010) bereits für
die übrigen noch im Markt befindlichen Geräte Bold 9000, Storm 9500, Curve 8520 und Curve 8900
OS5-Varianten, doch obliegt es den jeweiligen Mobilfunkanbietern, angepasste
Betriebssystemvarianten für ihre Kunden offiziell anzubieten. T-Mobile Deutschland bietet zum
Beispiel OS5 lediglich mit den Modellen Bold 9700 und Storm II an. Bei Vodafone Deutschland sieht
es da schon wesentlich besser aus: Nur der Curve 8520 bleibt bislang außen vor. Alle hier nicht
genannten Blackberry-Modelle werden auch künftig nicht in den Genuss von OS5 kommen. Da mag
lediglich die typische Handylebenserwartung von zwei Jahren ein wenig trösten.

Grundsätzlich lassen sich durchaus sowohl alte als auch neue OS-Generationen parallel an
denselben BES-5-Servern betreiben. Dann ist allerdings größerer Aufwand bei Helpdesk und
Dokumentation einzukalkulieren, da mit OS5 nicht nur neue Funktionen ins Spiel kommen, sondern sich
auch die Benutzeroberfläche im Detail deutlich verändert hat. Funktionen sind anders benannt oder
finden sich an neuer Position in der Menüstruktur wieder. Anwendungen von Fremdanbietern sind
teilweise für verschiedene OS-Versionen bereitzustellen. Sollen Anwender Intranet-Anwendungen auf
den Blackberries nutzen, so gilt es, diese zuvor auf Kompatibilität mit den unterschiedlichen
Browser-Versionen der Geräte zu testen. Mithilfe des „Blackberry Administration Service“ kann der
Administrator zwar OS-Details zu einzelnen Geräten abfragen, ein direkter Abruf aller Geräte nach
OS-Stand ist an dieser Stelle nicht vorgesehen – dafür bietet sich das mächtige Berichtswesen des
neuen „Blackberry Monitor Service“ an. Prinzipiell ist es sogar möglich, ein OS-Upgrade auf den
Endgeräten aus der Ferne einleiten.

Betriebsplanung:

überschaubar bis umfangreich

BES 5 kommt grundsätzlich in unterschiedlichen, jeweils spezifisch angepassten
Installationspaketen für Lotus Domino und Microsoft Exchange. Im LANline-Lab wählten wir für den
Praxistest die Variante für Notes-Benutzer. BES verwendet als Betriebsbasis einen eigenen
Domino-Server, in den sich das System als Server-Task einbindet. Auf diese Weise bedient sich die
Komponente „Blackberry Mail Store Service“ der Verbindungsmöglichkeiten und Zugriffsrechte der
Domino-Infrastruktur, um Zugriff auf die Benutzerdatenbanken zu erhalten und von den Endgeräten
ausgehende E-Mails auf den Weg zu bringen. Als Konsequenz dieses Huckepackverfahrens ist natürlich
auch die korrekte Lizenzierung des Domino-Servers in der Budgetierung zu berücksichtigen. Aus
technischer Sicht könnte der Anwender BES auch zusammen mit den Mailboxen auf ein und demselben
Domino-Server betreiben, doch empfiehlt sich dies nur für untypisch kleine Notes-Umgebungen oder
Testinstallationen. Zumindest wird die Virtualisierung durch die offizielle Freigabe seitens RIM
für „VMware ESXi 4“ gefördert.

Gerne führen Mitarbeiter von RIM live vor, wie leicht und schnell sich BES aufsetzen lässt.
Natürlich ist dies nur eine Seite der Medaille. Ein einfaches Testsystem, das alle Komponenten
inklusive Microsoft SQL-Server Express auf einem Rechner vereint, ist tatsächlich relativ
unkompliziert über das Wizard-gesteuerte Setup zu installieren. Eine entsprechende „kostenlose“
Testlizenz für 60 Tage und 20 Benutzer stellt RIM online zur Verfügung. Damit sind aber noch keine
Endgeräte inklusive der benötigten „Blackberry Solution“-Option für den Handyvertrag abgedeckt. Mit
Blackberries ohne beim Mobilfunkanbieter gebuchter Solution-Option bleiben für einen Test lediglich
die – bedingt aussagekräftigen, sonst aber durchaus nützlichen – Gerätesimulatoren aus RIMs
Softwareentwicklungsecke. Soll das Zielsystem mehrere hundert Benutzer bedienen und zudem noch
hochverfügbar sein, fällt deutlich mehr Planungs- und Installationsaufwand an. Davon zeugt schon
die Basisdokumentationen mit insgesamt 670 Seiten zu Funktionsüberblick, Installation und
Konfiguration sowie Administration. Bei der Skalierung der benötigten Server-Ressourcen hilft eine
eigene Excel-Kalkulationstabelle.

Grundsätzlich lässt sich BES 5 zwar mit nahezu allen noch im Feld anzutreffenden Notes-Systemen
kombinieren, spielt seine vollen Fähigkeiten aber nur mit der aktuellen Domino-Version 8.5.1 aus,
die wir auch für unseren Test ausgewählt haben. Mit dem Service-Pack 1 von BES 5 für IBM Lotus
Domino (entspricht BES 5.0.1) kommt nicht nur die benötigte Grundunterstützung für Domino 8.5.1 ins
Spiel, sondern es existiert erstmals auch Support für den Abwesenheits-Service von Domino („OOO
Service“ statt „OOO Agent“), sowie Dominos „ID-Vault“, um Benutzer-IDs elegant mit deutlich
geringerem Administrationsaufwand als bisher zu verwalten. Ersteres sorgt dafür, dass sich eine
Abwesenheitsmeldung bei Bedarf auch unter dem moderneren Domino-Abwesenheits-Service vom Blackberry
aus verwalten lässt. Den ID-Vault nutzt BES, um E-Mails innerhalb der Notes-Infrastruktur
verschlüsseln zu können. Erwähnenswert ist der nachgelieferte Support der beiden Features durch BES
5.0.1 auch deshalb, weil letztere bereits zum Funktionsumfang von Domino 8.5 gehörten, als BES 5.0
im letzten Jahr vorgestellt wurde. Vorschnellen „Installateuren“ könnte dieses Manko etwas
Kopfzerbrechen bereitet haben.

Domino 8.5.1 steuert für das Duo gewinnbringend eine neue Desktop-Richtlinie bei, um von
zentraler Stelle dafür zu sorgen, dass die Kontakte aus dem persönlichen Adressbuch (lokale
Datenbank „names.nsf“) mit der Mail-Datenbank des Benutzers synchronisiert werden. Damit liegen die
Kontakte nicht nur im Zugriffsbereich von Web-Anwendern mit Lotus Inotes, sondern auch der
Blackberry Server erreicht diese, um für den bidirektionalen Adressabgleich mit den Endgeräten ohne
weiteren Benutzereingriff zu sorgen. Sind zusätzlich auch „Notizen“ auf dem Blackberry mit dem „
Notizbuch“ unter Notes (früher „Persönliches Journal“) abzugleichen, muss die Administration von
der benutzerspezifischen Datenbank zunächst eine Replik auf dem Domino-Server – in diesem Fall ohne
zentrale Richtlinienunterstützung – erstellen. Mit der Lösung dieses Aufgabenbereichs sieht sich
jede Mobilitätslösung für Lotus Notes konfrontiert. Dies gilt beispielsweise auch für Lotus
Traveler von IBM.

Zum Lieferumfang von BES 5 zählt auch die Einbindungsmöglichkeit unternehmens­orientierter
Instant-Messaging-Lösungen in Form von Microsoft Office Communications Server 2007, IBM Lotus
Sametime (bis zur aktuellen Version 8.5) sowie Novell Groupwise Messenger Server. Über weitere
kostenpflichtige Optionen erhalten Blackberries auch Zugriff auf IBM Lotus Connections und Quickr
(derzeit auf J2EE/Websphere-Variante beschränkt). In unserem Testaufbau berücksichtigten wir eine
Anbindung an Lotus Sametime 8.0.2.

BES 5 in der Praxis

Die Vorbereitungsarbeit des Administrators konzentriert sich primär darauf,
unternehmensspezifische Einstellungen der IT-Richtlinien zu entwickeln, Softwarekonfigurationen zur
zentral gesteuerten Anwendungsdistribution auf die Blackberries zu konfigurieren und diese
schließlich entsprechenden Benutzergruppen zuzuordnen. Das Arsenal an Einstellungen zur Bildung von
IT-Richtlinien ist mittlerweile auf über 490 angewachsen. So lässt sich beispielsweise wirkungsvoll
unterbinden, dass mobile Anwender die eingebaute Kamera ihres Blackberrys verwenden können,
selbstständig Apps installieren oder via USB und Micro SD unkontrolliert Daten mit der „Außenwelt“
austauschen.

Zur Aktivierung eines neuen Blackberrys muss der Administrator lediglich einen bestehenden
Benutzer aus dem zugrunde liegenden Groupware-System auswählen und für eine funkbasierende
Aktivierung („Over the Air“) ein Erstkennwort vergeben. Weitere Einstellungen und zu installierende
Apps werden aus den zugeordneten Benutzergruppen entnommen. Davon ausgenommen sind
unverständlicherweise Zugangsdaten für WLANs im Unternehmen. Alle aktuellen Blackberry-Modelle
unterstützen mittlerweile auch WLAN als alternativen und vor allem gegenüber dem Mobilfunkanbieter
kostenneutralen Kommunikationsweg zu BES. Die erforderlichen Einstellungen zur Nutzung bekannter
WLANs lassen sich zwar zentral als „Wi-Fi-Profil“ hinterlegen, können aber nicht mit einer
Benutzergruppe verknüpft werden. Sie finden ihren Weg auf der Ebene der Benutzerkonfiguration zum
Gerät. Individuell ist für jeden Benutzer auch eine E-Mail-Signatur zu vergeben, da dazu nicht
diejenige aus der Notes-Mailbox Verwendung findet.

Im Test installierte sich über die zentrale Softwarekonfiguration problemlos der
Blackberry-Client für IBM Lotus Sametime auf unseren Testgeräten (Bold 9000 mit OS 4.6/5, Bold 9700
und Storm II). Hilfreich erwies sich dabei auch die neue Möglichkeit der Administrationsoberfläche,
den Status von Bereitstellungsaufträgen zu überwachen, denn nicht immer scheint alles so zu
funktionieren wie erwartet. So wollte zum Beispiel ein von Google bereitgestelltes Paket mit Google
Maps für BES partout nicht auf unseren Testgeräten landen. Es stellte sich dann heraus, dass es
schlichtweg noch nicht für OS5 geschnürt war, obwohl sich die direkt vom Anwender installierbare
Variante durchaus mit dem neuen OS versteht. IBMs eigener Sametime-Client für Blackberry, der
parallel zu RIMs Variante existiert, verweigerte zum Testzeitpunkt gänzlich die Zusammenarbeit mit
OS5.

Fazit

Sind die Betriebsvoraussetzungen für das Zusammenspiel mit Lotus Domino einmal geschaffen, zeigt
sich der Blackberry als zuverlässiger und funktionell beeindruckender Begleiter im Geschäftsalltag.
Dies gilt insbesondere für die „klassischen“ Modelle mit vollständiger „Qwertz“-Tastatur. Der Storm
II mit seinem „Surepress“-Touchscreen konnte uns dagegen nicht überzeugen: Um eine Aktion
einzuleiten, muss der Benutzer den auf vier Mikroschaltern gelagerten Touchscreen bis zu einem
spürbaren Klick drücken. Im Lab benötigten wir einige Zeit, bis sich das nötige Feingefühl
einstellen wollte. Zudem ging ein Gerät gleich auch mit Defekt zurück. Im IT-Betrieb erschwert die
unterschiedliche Bedienung von Tastatur- und Touchscreen-Modellen speziell auch die
Helpdesk-Betreuung. Es empfiehlt sich daher schon allein aus diesem Gesichtspunkt eine klare
Standardisierung für den Unternehmenseinsatz.

Die aktuelle Notes-Einbindung unter OS5 glänzt neben der PIM-Synchronisation mit Zugriff auf die
zentralen Domino-Personenverzeichnisse im Unternehmen, Volltextsuche in der fernen Notes-Mailbox,
Besprechungsplanung mit Freie-Zeit-Suche, Fernverwaltung von Abwesenheitsmeldungen und
Verfügbarkeitsanzeige via Sametime im Hintergrund. Die neuen Funktionen zur Wiedervorlage von E-M
ails und die in der Menüführung leider etwas versteckte Ordnerverwaltung waren schon länger
überfällig. Als stellenweise nützlich erweist sich die neue Möglichkeit, auch unterwegs „schnell
mal“ auf das Dateisystem im Unternehmen zurückgreifen zu können, um etwa eine Information aus einem
Word- oder PDF-Dokument herauszufischen. BES verwendet dabei jedoch nicht dasselbe Server-seitige
Rendering wie bei Dateianhängen: Bei PDFs wird beispielsweise lediglich der Text und kein Layout
mit Grafiken dargestellt. Auch hilft es meist wenig, dass sich Dateien in den lokalen
Gerätespeicher kopieren lassen, wenn das Gerät bereits eine Dateigröße von 1 MByte als „too large“
klassifiziert.

Die zentrale Verwaltung aller Blackberries im Unternehmen unter hohen Sicherheitsstandards war
und ist auch weiterhin das Alleinstellungsmerkmal von RIM im Smartphone-Markt. Mit dem Blackberry
Enterprise Server 5 baut RIM seine Stellung besonders für größere Installationen aus, die eine
flexible Skalierung, Sicherheit und die von uns nicht getestete Hochverfügbarkeit von Komponenten
erfordern. Weitere Detailarbeit an der neuen Web-Verwaltungsoberfläche bleibt aber noch
wünschenswert. Insgesamt lässt sich die durchgängige Integration von BES 5 und OS5 bis dato noch
nicht als vollständig abgeschlossen bezeichnen.

Auch hat RIM trotz hoher Affinität zu IBM noch etliche Hausaufgaben im Zusammenspiel mit
Lotus-Produkten zu erledigen: Eine integrierte Entwicklungsumgebung für Anwendungen, die sich
gleichermaßen vom Notes-Client und vom Blackberry nutzen lassen, fehlt trotz Ankündigung im Januar
2009 weiterhin. Web-Anwendungen, die auf der Basis von Dominos Xpages entwickelt wurden, kann der
funktionell stark limitierte Blackberry-Browser nicht darstellen. Ein analoges Angebot für Domino,
wie es seit März für Microsoft Exchange in Form eines kostenlosen, funktionell abgespeckten BES
Express existiert, verbleibt ebenfalls auf der Wunschliste.

Der Mobilfunkanbieter ist potenziell der beste Lieferant für BES-Lizenzen, da mit hohen
Nachlässen zu rechnen ist.

Weiterführende Quellen im Internet:

LANline 11/2006 – „Test Blackberry Enterprise Server für Lotus Domino – Push-Mail für mobile
Notes-Benutzer“:
www.lanline.de/kn30844914

Weiteres Material des Autors zum Thema „Blackberry“ und Diskussionsmöglichkeit zum Beitrag:
itlab.de/pmeuser/archives/tag/blackberry

60-Tage-Testversion Blackberry Enterprise Server 5:
na.blackberry.com/eng/services/business/server/offers/v50_trial.jsp

Download der Blackberry-Smartphone-Simulatoren:
na.blackberry.com/eng/developers/resources/simulators.jsp

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