Virtual Solution hat seine Container-App SecurePIM für iOS und Android erweitert. Insbesondere die Bedienbarkeit habe man deutlich verbessert, so der Münchner Mobile-Computing-Spezialist. Anwender der containerbasierten App für sicheres mobiles Arbeiten können nun laut Virtual Solution E-Mails einfacher bearbeiten und Inhalte schneller finden.

Nutzer der iOS- oder Android-Version von SecurePIM können laut Hersteller in der neuen Version bis zu zehn Ordner und Unterordner aus der Mail-Ordnerliste als Favoriten markieren. Dies dient dazu, unterwegs den Überblick über wichtige Nachrichten zu behalten. Favoriten als Strukturierungswerkzeug gebe es jetzt auch in den Modulen Kontakte und Dokumente.

Das Home-Modul von SecurePIM sorgt ab sofort besseren Überblick über wichtige Termine und E-Mails. Bild: Virtual Solution

Das Home-Modul von SecurePIM sorgt ab sofort besseren Überblick über wichtige Termine und E-Mails. Bild: Virtual Solution

Das Home-Modul liefert laut Virtual Solution ab sofort einen Überblick über wichtige Termine und E-Mails. Der Endanwender sehe auf einen Blick, was wichtig ist. Er könne die einzelnen Karten nach persönlicher Präferenz umsortieren und ein- oder ausgeblenden. Die Software stelle sieben Karten zur Verfügung: nächster Termin, ungelesene E-Mails, bevorstehende Termine, markierte E-Mails, E-Mails mit offenen Einladungen, E-Mails mit hoher Priorität und neueste E-Mails. Das Home-Modul zeige zudem an, wenn mehrere Termine zur gleichen Zeit beginnen und der Benutzer Termine deshalb neu koordinieren muss.

Einige weitere Neuerungen sind betriebssystemspezifisch. Ein iOS-Nutzer könne nun auf einen Blick erkennen, von wem eine E-Mail stammt: Die iOS-App zeige dazu in einem Kreissymbol vor den E-Mails ein Bild des Absenders oder seine Initialen an. Farbgebung signalisiere, ob die E-Mail gelesen oder ungelesen ist. Die E-Mail-Liste sei nach Eingangsdatum unterteilt in „Heute“, „Gestern“, „Diese Woche“, „Letzte Woche“ oder „Älter“. Der Anwender kann zudem laut Virtual Solution nun mehrere E-Mails gleichzeitig für eine weitere Bearbeitung zu markieren und die Kontaktliste an persönlichen Präferenzen anpassen.

SecurePIM für Android lässt sich jetzt laut den Münchnern auch mit mehreren E-Mail-Accounts verknüpfen. Wenn der Administrator diese Funktion erlaubt, könne der Nutzer in den SecurePIM-Einstellungen beliebig viele Accounts einbinden. Telefonnummern, die im Browser mit einem Hyperlink versehen sind, könne der Android-Nutzer nun direkt in der Telefon- oder SMS-Anwendung öffnen. Außerdem habe man die Bedienung des Browsers verbessert.

Die Neuerungen von SecurePIM für iOS und Android sind ab sofort verfügbar. Weitere Informationen finden sich unter www.virtual-solution.com.

Dr. Wilhelm Greiner ist freier Mitarbeiter der LANline.