+++ Produkt-Ticker +++ Wyses Pocketcloud-Portfolio umfasst nun neben der kostenlosen App Pocketcloud Remote Desktop auch Pocketcloud Pro Remote Desktop, Pocketcloud Explore und die ebenfalls neue Browser-basierte Version Pocketcloud Web. Die als App für IOS gestartete und inzwischen auch für Android erhältliche Fernzugriffslösung reift damit zur App-Familie heran.

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Pocketcloud Explore dient dem Überblick über die Inhalte und Daten aller Endgeräte, die ein Anwender privat und beruflich nutzt (also über seine „Personal Cloud“). Der Anwender könne vom Mobilgerät aus sämtliche eingebundene Endgeräte durchsuchen und Inhalte aller Art finden, öffnen, bearbeiten, organisieren und mit anderen teilen. Die App läuft auf IOS und Android.

 

Die Browser-Variante mache diese Funktionen auf nativen oder Browser-basierten mobilen Clients verfügbar. Der Anwender könne damit ebenfalls digitale Inhalte mittels mobiler Endgeräte, Computer und Cloud Services suchen, betrachten, editieren, organisieren und mit anderen Benutzern teilen. Zudem ließen sich Inhalte über eine Cloud-Storage-Option zur Verfügung stellen.

 

Die Software biete insbesondere auch Sicherheitsvorteile: Der Zugriff auf öffentlichen Cloud-Storage sei zwar bequem, so der Anbieter, aber manche Dateien seien zu sensibel, um sie in die Cloud zu laden. Mit Wyse Pocketcloud habe der Benutzer die Wahl, welche Inhalte in die Cloud gehen und welche nicht, könne aber dennoch auf alle Inhalte von überall aus zugreifen.

 

Pocketcloud Web steht derzeit nur als limitiert zugängliche Beta-Version zur Verfügung. Interessenten können sich für das kostenlose Beta von Pocketcloud Web registrieren unter pocketcloudweb.kickofflabs.com. Weitere Informationen finden sich unter www.pocketcloud.com.

Mit der Browser-Variante von Wyse Pocketcloud kann ein Anwender seine Personal Cloud von einem beliebigen Endgerät aus managen. Bild: Wyse

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