FSP 3000 soll Basis für Cloud Computing schaffen

Adva: High-Speed-RZ-Kopplung mit optionaler Verschlüsselung

18. Februar 2010, 09:50 Uhr   |  

Der Carrier-Ausrüster Adva Optical Networking aus Martinsried bei München hat mit der neuen Version seines Flaggschiffs FSP 3000 eine flexible Plattform für die High-Speed-Kopplung von Rechenzentren vorge­stellt. Die FSP 3000 ist nun laut Hersteller für Cloud-Computing-Anwendungen optimiert.

Die FSP 3000 erlaubt es laut Adva, unterschiedliche Protokolle und Datenraten für die
Übertragung über einen einsatzspezifisch konfigurierbaren Weitverkehrs-DWDM-Kanal (Dense Wavelength
Division Multiplexing) zu wählen. Das Gerät unterstütze Datenraten von 1, 2, 4, 8 und 10 GBit/s
sowie alle heute RZ-üblichen Datenschnittstellen, darunter Fibre Channel, Infiniband und Ethernet.
Die Bereitstellung sei einfach und durch wenige Mausklicks erledigt.

Optional bietet die FSP 3000 eine Verschlüsselung der Übertragung auf der Transportebene,
was höchste Sicherheit bei minimalen Auswirkungen auf die Latenz gewährleiste. Damit eigne sich die
Plattform besonders für Hochleistungsnetze wie zum Beispiel im Cloud Computing gefordert.

Die FSP 3000 ist eine skalierbare WDM-Plattform, mit der Adva auf den Einsatz bei
Netzbetreibern und großen Unternehmen zielt. Weitere Informationen über die FSP 3000 gibt es
unter
www.advaoptical.com/default.aspx?id=462.

LANline/wg

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