Juniper: Mist-KI mit Session-Smart-SD-WAN und SRX-Secure-Branch-Gateway

Einblicke vom Client bis zur Cloud

02. März 2021, 08:30 Uhr   |  Anna Molder

Einblicke vom Client bis zur Cloud
© Juniper

Session-Smart-Router mit Mist-KI-Integration.

Juniper Networks, Anbieter von KI-gesteuerten Netzwerken, präsentierte neue Lösungen zur Bereitstellung von KI-gesteuerter End-to-End-Automatisierung. Diese sollen Einblicke und Handlungsmöglichkeiten vom Client bis zur Cloud bieten.

Juniper erweiterte das Portfolio der Session-Smart-Netzwerke um WAN Assurance und den Marvis Virtual Network Assistant (beide gesteuert durch Mist-KI-Technik von Juniper). Darüber hinaus verbesserte das Unternehmen laut eigenen Angaben die Bereitstellung und Verwaltung des SRX-Secure-Branch-Gateway mit Mist-KI. Des Weiteren führte der Netzwerkanbieter eine von Mist-KI gesteuerte Cloud-native EX-Switching-Plattform ein. Durch diese Erweiterungen sollen Nutzer von vollständig integrierten, günstigeren AIOps-, Security- und Fehlerbehebungslösungen im WLAN, LAN und WAN profitieren.

Die Einspeisung von Telemetriedaten der Session-Smart-Router in die Mist-KI-Engine ermögliche Nutzern die Festlegung, Überwachung und Umsetzung von Service-Leveln im gesamten WAN. Zusätzlich erlaube dies eine proaktive Anomalieerkennung und biete einen Einblick in die WAN-Bedingungen. Darüber hinaus erkenne der Marvis VNA Fehler in Session-Smart-SD-WAN-Umgebungen mit Hilfe von Abfragen in natürlicher Sprache und ergreife proaktiv Maßnahmen, um Probleme zu beheben, bevor sie sich auf die Nutzer auswirken.

Mit Hilfe von Mist-KI und der Cloud seien sichere Zweigstellen-Gateways der SRX-Serie eingeführt und konfiguriert. Zero Touch Provisioning (ZTP) und automatisierte Workflows sollen den Einsatz dieser Geräte vereinfachen. Darüber hinaus sei es Nutzern möglich, einfache Konfigurationen für Zweigstellen-Router und sichere Verbindungen über dieselbe Plattform wie für den kabelgebundenen und drahtlosen Zugang durchzuführen.

Darüber hinaus ergänzte der Netzwerkanbieter sein EX-Serien-Portfolio um den EX4400-Secure-Access-Switch.

EX4400
© Juniper

Der EX4400-Secure-Access-Switch von Juniper.

Dieser sei für die Cloud optimiert und biete Sicherheit und AIOps. Der EX4400 ermögliche IT-Teams den Entwurf einer nahtlosen EVPN-VXLAN-Netzwerkstruktur, die sich vom Rechenzentrum bis zu den Kern-, Verteilungs- und Zugangsebenen des Campus erstreckt. Diese sind laut Juniper mit wichtigen Sicherheitsfunktionen wie MACsec AES256 und standardbasierter Mikrosegmentierung mit gruppenbasierten Richtlinien gekoppelt. Durch die Nutzung von Mist-KI erleichtere der EX4400 die Einrichtung und Verwaltung von kabelgebundenen Zugangsnetzwerken und die Fehlersuche bei schwer identifizierbaren Problemen.

Weitere Informationen finden sich unter www.juniper.net.

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