Atlantis Hyperscale CX-4 vereint Server, All-Flash-Speicher, Netzwerk und Virtualisierung in einem Gerät

Hyperkonvergente Appliance für Zweigstellen

14. Januar 2016, 09:02 Uhr   |  LANline/wg

Hyperkonvergente Appliance für Zweigstellen

+++ Produkt-Ticker +++ SDS-Anbieter (Software-Defined Storage) Atlantis Computing erweitert sein Portfolio an hyperkonvergenten Appliances um das Modell CX-4 mit zwei Nodes, das Server, All-Flash-Speicher, Netzwerk und Virtualisierung vereint. Es wurde laut Hersteller speziell für Zweigstellen und "Mikro-Rechenzentren" entwickelt.

Hyperscale CX-4 bietet laut Hersteller Atlantis 4 TByte effektive Speicherkapazität und 48 Rechenkerne auf nur zwei Höheneinheiten (HE). An Hardwarelieferanten stehen Cisco, Dell, HP, Lenovo oder Supermicro zur Auswahl. Damit will man IT-Abteilungen dabei helfen, die Anforderungen an die Infrastruktur entfernter Niederlassungen zu meistern und sicherzustellen, dass alle kritischen Daten stets an einem zentralen Standort gesichert sind.

Der Einstiegspreis liegt bei 43.000 Dollar und umfasst drei Jahre Rund-um-die-Uhr-Support. Damit, so betont der Hersteller, sei CX-4 die kostengünstigste hyperkonvergente Lösung auf dem Markt, die Funktionen für Datensicherung, Hochverfügbarkeit und Notfallwiederherstellung ohne Zusatzkosten liefere. Die Lösung ist ab sofort erhältlich.

Weitere Informationen finden sich unter www.atlantiscomputing.com.

Mehr zum Thema:

Simplivity: Cloud-Zukunft aus der Box

Technikvergleich Hyperkonvergente Speichersysteme: Vom Standard-Server zum Alleskönner

VCE: Einfacherer Umstieg auf das SDDC

Nutanix und Citrix stellen gemeinsame Angebote vor

Die hyperkonvergente Appliance CX-4 von Atlantis Computing vereint zwei Compute Nodes, All-Flash-Speicher, Netzwerk und Virtualisierungssoftware. Bild: Atlantis Computing

Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenAuf Linkedin teilenVia Mail teilen

Das könnte Sie auch interessieren

Dualband-WLAN-Router für KMU und Zweigstellen
Hyperkonvergente Lösung für KMUs

Verwandte Artikel

Appliance

HCIS

Hyperkonvergenz