Supermicro stellt Xeon-D-basierende Systeme vor

Server-Reihen für Industrie 4.0, 5G und Intelligent Edge

10. März 2022, 8:00 Uhr | Anna Molder
SYS-E300
Die Systeme bieten bis zu 512 GByte DRAM, mehrere I/O- und Speicheroptionen und unterstützen PCI-E 4.0.
© Supermicro

Supermicro, Anbieter von Server-, Storage- und Netzwerklösungen für Unternehmen, hat weitere Server-Systeme vorgestellt, die mit den aktuellen Xeon-D-1700- und Xeon D-2700-Prozessoren von Intel ausgestattet sind. Die Server-Reihen E300, 110D und 510D habe man speziell für den Einsatz in rauen Umgebungen entwickelt, in denen die Leistung der Xeon-D-Prozessoren nötig sind, um anspruchsvolle SLAs zu erfüllen.

Der SYS-E300 verfügt über einen Xeon-D-Prozessor mit vier, acht oder zehn Kernen und bis zu 256 GByte DDR4-Speicher in einem 1HE-Mini-Server-Gehäuse. Das Modell SYS-510D biete mehr Speicherplatz und insgesamt vier 1G-  und zwei 25G-Ethernet-Ports, während die SYS-110D-Server CPUs mit bis zu 20 Kernen und 512 GByte Speicher aufweisen. Unternehmen und Organisationen, die Dienste für den Edge-Bereich bereitstellen, sollen von diesen Systemen profitieren, um die zunehmenden Datenmengen zu verarbeiten, die am Edge-Bereich erfasst sind. Der SYS-110D-Server enthält einen einzelnen Xeon-D-Prozessor mit einer TDP (Thermal Design Power) von bis zu 125 W und einem PCI-E-4.0x16-Steckplatz.

SYS-110D
Der SYS-110D-Server enthält einen Xeon-D-Prozessor mit einer TDP von bis zu 125 W.
© Supermicro

Es stehen verschiedene I/O-Optionen zur Verfügung und es lassen sich bis zu zwei 2,5-Zoll-SATA/U.2-Laufwerke installieren, so Supermicro. Redundante Stromversorgungen seien verfügbar, gleichgültig, ob Wechsel- oder Gleichstrom nötig ist.

Die Produktlinie SYS-E300 enthält bis zu zwei SATA-Laufwerke. Beliebte Anwendungsbereiche sind Netzwerkanwendungen wie Firewalls und Universal Customer Premises Equipment (uCPE), das Verarbeitungs- und Netzwerkanforderungen in einem einfach zu bedienenden, kompakten Formfaktor zusammenfasst.


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