Versa Networks präsentiert Versa Secure Access

Sicheres SD-WAN für Remote-Mitarbeiter

07. Oktober 2020, 08:30 Uhr   |  Wilhelm Greiner

Sicheres SD-WAN für Remote-Mitarbeiter
© Versa Networks

Mit Versa Secure Access (VSA) liefert Versa Networks eine Lösung für sichere SD-WAN-Dienste (Software-Defined WAN) und die sichere Anbindung für Mitarbeiter, die an entfernten Standorten oder von zu Hause aus arbeiten. Der SASE-Dienst (Secure Access Service Edge) soll es ihnen erlauben, sich sicher mit Anwendungen in privaten und öffentlichen Clouds zu verbinden.

Versa Secure Access umfasst laut dem kalifornischen Hersteller eine breite Palette an Sicherheitsfunktionen wie Stateful Firewall, DOS-Schutz, Next-Generation Firewall, IPS sowie URL-Filterung. Der neue Remote-Access-Service basiert auf dem Versa Operating System (VOS) und wird direkt auf dem Endgerät implementiert. Versa betont, im Gegensatz zu vielen der heutigen VPN-Lösungen biete man die Vorteile eines sicheren SD-WAN-Fernzugriffs einschließlich umfassenden Einblicks in die Netzwerk-Performance, Anwendungen und Sicherheit, ohne dass dafür zusätzliche Hardware erforderlich wäre.

VSA führe eine Anwendungssegmentierung durch, bei der sich Anwendungen am Client oder an einem bestimmten Cloud-Gateway ins Internet leiten lassen. Dies soll Sicherheit wie auch eine hohe Performance der Cloud- und On-Premises-Anwendungen ermöglichen. Die Lösung überwache die Netzwerkleistung und könne bei Bedarf Maßnahmen ergreifen, etwa die Korrektur von Paketverlusten, den Wechsel zu einem anderen Gateway oder den Wechsel zu einer alternativen WAN-Verbindung wie WLAN oder Mobilfunk. Dank Versas Cloud-basiertem Modell seien die Bereitstellung, Verwaltung und Skalierung von VSA einfacher als bei herkömmlichen Remote-Work-Lösungen.

Weitere Informationen finden sich unter www.versa-networks.com.

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