Fujitsu Futro S700 und S900 mit Power over Ethernet

Thin Clients holen sich den Strom vom Switch

31. Mai 2011, 09:18 Uhr   |  LANline/wg

Thin Clients holen sich den Strom vom Switch

+++ Produkt-Ticker +++ Mit den neuen Thin Clients (TCs) Futro S700 und S900 hat Fujitsu erste Geräte vorgestellt, die sich optional mit PoE-Stromversorgung (Power over Ethernet) ausstatten lassen. Beide Thin Clients weisen laut Fujitsu gegenüber ihren Vorgängern eine bis zu sechsfache Leistungssteigerung auf. Damit gehörten sie zu den leistungsstärksten TCs auf dem Markt.

Die beiden TCs sind mit einer WLAN-Karte ausgerüstet und unterstützen DirectX11-Grafik. Sie bieten laut Hersteller „ausreichend Rechenleistung, um zum Beispiel Rendering oder Verarbeitung von einfachen 3D-Modellen durchzuführen“.

Der Futro S900 zielt auf eine Klientel, die mehrere Bildschirme am TC benötigt, wie dies zum Beispiel bei Brokern in Banken der Fall ist: Über eine zusätzliche Grafikkarte lassen sich beim S900 bis zu vier zusätzliche Displays anschließen. Die Systemleistung lasse sich durch zwei zusätzliche RAM-Module steigern.

Fujitsu betont, dank der PoE-Stromversorgung über das LAN-Kabel ließen sich die TCs flexibler einsetzen und in Unternehmensnetze einbinden. Zudem senke die Power-over-Ethernet-Technik den Stromverbrauch.

Futro S700 und S900 sind laut Pressemitteilung von heute (31. Mai) „ab Ende Mai 2011 erhältlich“. Die Listenpreise für den Futro S900 beginnen bei  507 Euro, die für den Futro S700 bei 455 Euro.

Weitere Informationen finden sich unter www.fujitsu.com.

Die Fujitsu-TCs Futro S700 und S900 lassen sich dank PoE-Stromversorgung flexibel in Unternehmensnetze einbinden. Bild: Fujitsu

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