Reichelt Elektronik: Wie man die Hürden überwindet

Umfrage zur Digitalisierung an Bildungseinrichtungen

28. Januar 2021, 12:00 Uhr   |  Jörg Schröper

Umfrage zur Digitalisierung an Bildungseinrichtungen
© Reichelt Elektronik

Reichelt Elektronik: Umfrage zur Digitalisierung an Bildungseinrichtungen.

Nach dem Beginn des zweiten harten Lockdowns und den damit verbundenen Schulschließungen ist erneut spürbar, wie groß die Lücken in Sachen Digitalisierung an Schulen und anderen Bildungseinrichtungen noch immer sind. Auch beinahe ein Jahr, nachdem Schulen das erste Mal geschlossen wurden, können viele Bildungseinrichtungen immer noch keine großen Fortschritte bei Digitalisierungsinitiativen aufweisen.

Doch woran liegt dies genau? Welche Hürden müssen Schulen und andere Bildungseinrichtungen nehmen, um erfolgreich zu digitalisieren? Welche Hilfe benötigen sie, und was sind sinnvolle erste Schritte? Reichelt elektronik hat nach eigenen Angaben vor Kurzem 270 Lehrkräfte, Universitätsdozenten und andere Mitarbeiter in Bildungseinrichtungen zu diesem Thema befragt. Das Ergebnis: Die meisten Bildungseinrichtungen investieren in neue Technik, doch fehlendes Budget, zu wenig Zeit und ein fehlendes Konzept erschweren die Umsetzung.

Ein Großteil der Bildungsreinrichtungen unternimmt bereits Anstrengungen zur technischen Modernisierung. So geben zum Beispiel 61 Prozent der Befragten an, in den nächsten zwölf Monaten eine Investition in technische Ausstattung zu planen. Nur elf Prozent planen keine Investitionen in diesem Bereich ein.

Am wichtigsten ist es für die Schulen, den Lernenden adäquate Ressourcen an die Hand zu geben, um digitale Formen des Lernens und Unterrichtens zu ermöglichen – ob Hardware, Software, eine stabile IT-Infrastruktur, VPN-Zugänge oder Expertise. Die Umfrage zeigt laut Reichelt Elektronik, dass vor allem Grundausstattung in den Bildungseinrichtungen nötig ist. 74 Prozent sagen, sie benötigen Laptops und Tablets. Beinahe ebenso dringend gebraucht wird Netzwerktechnik für die Bereitstellung eines Internetzugangs oder WLAN (66 Prozent). Auf Platz 3 der Wunschliste (54 Prozent) stehen Beamer, Leinwände, Mikrofone und Kameras.

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2. "Konzeptionelle und budgetäre Herausforderungen"

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