+++ Produkt-Ticker +++ Honeywell hat sein Maxpro-Portfolio an IP-Videoüberwachungstechnik durch zahlreiche Neuerungen im Bereich der Netzwerk-Videorekorder (NVR) weiter ausgebaut. Damit werden nun laut Hersteller auch Kameras mit dem neuesten ONVIF-Protokoll „Profile S“, 360-Grad-Kameras, intelligente Video-Bewegungserkennung (VMD) und Virtualisierungsfunktionalität unterstützt.

Mehr zum Thema:

Netzwerkvideorekorder mit vorinstallierter Überwachungssoftware

IP-Videorekorder für bis zu acht Netzwerkkameras

IP-Videorekorder für Überwachungslösungen

Appliance überwacht bis zu 24 IP-Videokanäle

Videoüberwachung aus der Cloud

Bessere Zugangskontrolle und Videoüberwachung

 

 

Zu den wesentlichen neuen Funktionen von Maxpro NVR 2.5 zählen laut Hersteller:

 

– Durch die Unterstützung von Kameras mit dem neuesten ONVIF-Profile-S-Protokoll sollen sich Überwachungssysteme nun einfacher anpassen lassen, wenn Honeywell-Kameras oder ONVIF-kompatible Netzwerkkameras anderer Hersteller in ein Maxpro-NVR-System integriert werden.

 

– Dank der Unterstützung neuer 360-Grad-Kameras durch Maxpro NVR würden Situationserkennung und Abdeckungsbereich der Videoüberwachung deutlich erweitert. Maxpro NVR unterstütze jetzt beispielsweise H.264-360-Grad-Kameras von Oncam Grandeye sowie die „Immervision Panamorph“-Objektivtechnik.

 

– Basierend auf den gleichen Erkennungsprinzipien wie die Bewegtbildanalyse nutzt die intelligente Bewegungserkennung statistische Modelle für hohe Erkennungsgenauigkeit. Diese Technik filtert Hintergrundrauschen wie zum Beispiel Schatten und sich bewegende Vegetation heraus und reduziert damit Falschalarme. Dies ermögliche es Benutzern zudem, ihr Videoüberwachungssystem so zu konfigurieren, dass die Aufnahme beginnt, wenn ein vorab definiertes Objekt einen festgelegten Erfassungsbereich betritt oder verlässt.

 

– Die Kalendersuche wiederum stelle eine einfache aber wirkungsvolle Möglichkeit dar, Ereignisse ohne langwieriges Durchsuchen von Filmmaterial zu finden.

 

– Virtualisierungsunterstützung: Benutzern, die ihre bestehende IT-Hardware weiter nutzen wollen, bietet Maxpro NVR 2.5 jetzt laut Hersteller eine reine Softwareversion, mit der sich das System in einer virtuellen IT-Server-Umgebung implementieren lässt. Derzeit werde Virtualisierungsunterstützung ab VMware ESXi 4.0 angeboten. Unterstützung für Microsoft Hyper-V folge in Kürze.

 

Das Maxpro NVR-Portfolio wird in zwei Paketlösungen mit acht bis 32 Kanälen angeboten: als Express Edition (XE) und als Standard Edition (SE) sowie als reine Softwareversion mit vier bis 32 Kanälen. Die Plattform ist uneingeschränkt nach Aussage des Herstellers offen mit nativen Integrationen sowie PSIA-, ONVIF- und RTSP-Standards für die virtuelle Integration kompatibler Fremdgeräte, wie Kameras und Encoder. Zur Maxpro-Video-Produktfamilie gehören außerdem das Video-Management-System „Maxpro VMS“, die „Maxpro Cloud Remote Services“ und die „Maxpro Mobile App“.

 

Weitere Informationen finden sich unter www.honeywell.com/security/de.