Forcepoint, Anbieter von Lösungen für Content- und IT-Sicherheit, vereint mit dem neuen Release seiner NGFW (Next-Generation Firewall) Netzwerksicherheitsfunktionen und die Abwehr vor Malware. Die NGFW 6.2 integriert dazu laut Hersteller Forcepoints hauseigene „Advanced Malware Detection“, um das Risiko von Zero-Day-Angriffen und weiteren Bedrohungsarten zu mindern.

Forcepoint betont, durch konsistente Überwachung aller Einfallstore im Unternehmensnetzwerk entdecke die NGFW komplexe Bedrohungen und könne deren Ausbreitung verhindern, selbst wenn Anwender per Fernzugriff arbeiten. Die neuen „Advanced Malware Detection“-Services ermöglichten hierzu die Untersuchung von Daten auf Malware-Code hin. Schadsoftware lasse sich so blockieren, bevor es zum Verlust sensibler Daten kommt. Zugleich gewinne ein Security-Team dadurch den Überblick über potenziell gefährdendes Nutzerverhalten.

Forcepoints NGFW 6.2 bietet laut Hersteller folgende Funktionen:
* zentral vom Forcepoint-MSP-Partner (Managed-Service-Proivder) gesteuerte Sicherheitslösungen mittels Sidewinder Security Proxies,
* automatisiertes Policy-Change-Management für weniger manuellen Aufwand sowie für vereinfachte Compliance-Prüfungen und Freigaben bei Richtlinienänderungen,
* schnelle und detaillierte Analyse des verschlüsselten Datenverkehrs,
* automatisierte Skalierung virtueller Firewalls in VMware-NSX-Umgebungen per Open Security Controller (OSC),
* eine DNS-Relay-Funktion, die DNS-Services für interne Netze zentral auf der Firewall zur Verfügung stellt, sowie
* Workflow-Verbesserungen im NGFW Security Management Center.

Forcepoint NGFW 6.2 und Advanced Malware Detection sind über Forcepoints Partnernetzwerk ab sofort verfügbar. Weitere Informationen finden sich unter www.forcepoint.com.

Dr. Wilhelm Greiner ist freier Mitarbeiter der LANline.