Die Switches der Serie 300 hat Cisco laut eigenen Angaben speziell auf kleine und mittlere Unternehmen zugeschnitten. Die Geräte seien stromsparend und ließen sich dank intuitiv bedienbarer Werkzeuge einfach einrichten und verwalten.

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Für die neuen Switches der Serie 300 verspricht Cisco hohe Leistung und Zuverlässigkeit, eine einfache Einrichtung und Verwaltung über intuitive Browser-basierte Tools (neben dem CLI) sowie Funktionen für Massen-Rollouts. Zum Funktionsumfang zählen laut Hersteller QoS, statisches Routing und Layer-3-IP-Routing zwischen VLANs sowie IPv6-Support.

 

Des Weiteren böten die lüfterlos arbeitenden Switches einen geringen Stromverbrauch dank Support für EEE (Energy-Efficient Ethernet). Für Sicherheit sorgen sollen Funktionen wie Zugriffsschutz per Access-Control-Listen und Gäste-VLANs. Dual-Image-Unterstützung ermögliche ein Software-Upgrade, ohne den Switch vom Netz nehmen zu müssen.

 

Die Produktfamilie umfasst laut Cisco-Angaben Geräte von acht Fast-Ethernet- bis zu 48 Fast-Ethernet-Ports (mit zwei oder vier Uplink-Ports) sowie von zehn bis 52 Gigabit-Ethernet-Ports. Außerdem gebe es Varianten mit Power-over-Ethernet-Support an bis zu 48 Anschlüssen. Einige Modelle böten PoE+ gemäß 802.3at, andere hingegen nur PoE gemäß 802.3af.

 

Die Garantie decke die Bereitstellung von Ersatzgeräten am folgenden Geschäftstag ab. Im Kaufpreis enthalten seien neben Software-Updates ein Jahr Telefon-Support sowie Zugriff auf die Benutzer-Community. Bei der Aufrüstung auf einen größeren Cisco-Switch werde der Wert des 300er-Geräts angerechnet.

 

Weitere Informationen finden sich unter www.cisco.com.

Die neue Serie 300 der Cisco-Switches soll durch Verwaltbarkeit und Energieeffizienz punkten. Bild: Cisco