Snow Software stellt Snow Automation Platform 3.0 vor

Automation arbeitsintensiver Software-Management-Abläufe

21. November 2016, 12:54 Uhr   |  Von Dr. Wilhelm Greiner.

Automation arbeitsintensiver Software-Management-Abläufe

SAM-Anbieter (Software-Asset-Management) Snow Software hat seine Snow Automation Platform in Version 3.0 vorgestellt. Die Plattform automatisiert Software- und System-Management-Aufgaben wie die Bereitstellung eines Self-Service-Portals für Apps und Cloud-Services. Zudem soll sie die IT-Organisation dabei unterstützen, ungenutzte Software aufzuspüren und Prozesse zu beschleunigen, wenn Mitarbeiter im Unternehmen anfangen oder das Unternehmen verlassen (Onboarding, Offboarding). Version 3.0 biete zudem neue Standard-Automatisierungs-Workbooks für die Verwaltung von Mobile- und Cloud-Investitionen.

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Die Snow Automation Platform dient laut Hersteller als technische Basis für über 1.500 Workflows. Bild: Snow Software

Die Automatisierung der Snow Automation Platform deckt nun laut Hersteller auch Mobilgeräte ab: Sie biete ein einheitliches Interface für Software, Apps und Cloud-Services auf jedem Gerät.  Dies ermögliche es Benutzern auszuwählen, welche Ressourcen oder Dienste sie benötigen - unabhängig davon, welches Gerät sie anfordern oder für welches Gerät sie die Ressource verwenden wollen.

Die Funktionalität umfasse automatische Genehmigungen sowie Benachrichtigungen. Außerdem ermögliche die Software Benutzern, Geräte anzumelden, Apps sowie WLAN-Einstellungen anzufordern und die eigenen Geräte in den Werkszustand zurückzusetzen.

In puncto Cloud-Services können autorisierte Benutzer laut Snow Software virtuelle Maschinen für Azure und AWS über ein einfaches Self-Service-Portal anfordern, bereitstellen, verwalten und deaktivieren. Das Unternehmen behalte dabei dank Unterstützung durch die Snow Automation Platform die vollständige Kontrolle über Azure- und AWS-Ressourcen,  inklusive des vollen Kostenüberblicks. So ließen sich Ressourcen automatisch entfernen, sobald sie nicht mehr benötigt werden. Auch interne Kostenverrechnungsmodelle sind laut Herstellerangaben leicht zu verwirklichen.

Die Lösung erleichtere außerdem den Umgang mit Problemen, die oft mit der Schatten-IT zusammenhängen: Sie helfe dabei, nicht genehmigte und ältere Software automatisch zu entfernen, und stelle sicher, dass Unternehmen die Software-Lizenzbedingungen erfüllen.

Weitere Informationen finden sich unter www.snowsoftware.com.

Dr. Wilhelm Greiner ist freier Mitarbeiter der LANline.

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