Mit zwei XFP-Slots für individuelle LWL- oder CU-Port-Bestückung

Black Box: Neuer Medienkonverter für 10-GBit/s-Netze

14. Juli 2009, 22:58 Uhr   |  

+++ Produkt-Ticker +++ Der neue 10-GBit/s- Medienkonverter von Black Box besitzt zwei XFP-Slots, die der Anwender nach Wahl mit Kupfer- und/oder Glasfaser-Modulen bestücken kann. So wird eine Konvertierung von 10-GBit/s-Langstrecke (Singlemode) auf Kurzstrecke (Multimode) oder generell von Kupfer (CX4) auf Glasfaser (Multi- oder Singlemode) erreicht.

Bei 10GbE-Verbindungen ist die Reichweite von Kupferkabeln (CX4) auf wenige Meter beschränkt.
Hier bietet sich zum Beispiel eine Medienkonvertierung an, um eine Verbindung zwischen Switch und
Server, die beide mit CX4-Ports ausgestattet sind, zu verlängern, ohne damit die
10-GBit/s-Bandbreite zu beeinträchtigen.

"Wir haben besonderen Wert darauf gelegt, dass unsere Kunden mit dem neuen Medienkonverter
Standard-XFP-Module verwenden können", erklärt Michael Wüst, Produkt-Manager Networking bei Black
Box. Dadurch sollen sich deutliche Kostenvorteile ergeben, da nicht teure proprietäre Module
gekauft werden müssten. Die Konvertervariante LMC11001AE (CX4 zu XFP) kostet laut Liste 3.665 Euro,
der LMC11002AE (XFP nach XFP) knapp 1.600 Euro. Beide sind bereits verfügbar. In Kürze will Black
Box noch die beiden Varianten RJ45 zu SFP+ (LMC11011AE) und SFP+ zu SFP+ (LMC11012AE) auf den Markt
bringen.

LANline/dp

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