Rittal offeriert Sicherheitsbox für den Rack-Einbau

Daten aus Videoüberwachung vor unbefugtem Zugriff schützen

31. Januar 2008, 23:41 Uhr   |  

Geräte zur Videoüberwachung benötigen einen besonderen Schutz vor unbefugtem Zugriff. Eine Sicherheitsbox von Rittal verpackt zum Beispiel entsprechende Rekorder und gewährleistet so, dass Aufzeichnungen von Banken, Hotels, öffentlichen Gebäuden etc. nicht in falsche Hände geraten.

Videoüberwachungen dienen der Sicherheit in Banken, Hotels und öffentlichen Gebäuden. In Kassenräumen von Banken und Sparkassen sind optische Raumüberwachungsanlagen sogar gesetzlich vorgeschrieben. Effektiv ist ein Überwachungssystem jedoch nur dann, wenn auch die aufzeichnenden Geräte, Speichermedien und Backups vor unbefugtem Zugriff geschützt sind. Können sensible Daten, Bänder oder Speichermedien leicht entwendet werden, ist das gesamte System in Frage gestellt.

Rittal präsentiert eine Sicherheitsbox, die speziell auf diesen Anwendungszweck ausgerichtet ist. Sie ist in Abmessungen von 5 HE mit einer Tiefe von 600 mm lieferbar und laut Hersteller besonders leicht zu montieren: Die Sicherheitsbox wird vorn und hinten an den 19-Zoll-Ebenen verschraubt. Dabei ist die Frontklappe so konstruiert, dass im geschlossenen Zustand die Verschraubungen unzugänglich verdeckt sind. Die Sicherheitsbox hat ein spezielles Verschlusssystem, die sich von den Verschlüssen der IT-Racks unterscheidet und somit nur den autorisierten Mitarbeitern einen Zugriff auf den Video-PC ermöglicht.

Den steigenden Verlustleistungen moderner Mikroprozessorsysteme trägt der Hersteller durch ein erweiterbares Belüftungskonzept Rechnung. So sind Frontklappe, Rück- und Oberseite passiv belüftet. Optional lassen sich zusätzlich aktive Lüfterkomponenten einbauen.

LANline/jos

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