Thinprint 11 sorgt für Hochverfügbarkeit beim Drucken und erleichtert das Management der Druckerflotte

Druck-Management-Lösung sorgt für Hochverfügbarkeit

01. September 2016, 16:15 Uhr   |  Von Kurt Pfeiler.

Druck-Management-Lösung sorgt für Hochverfügbarkeit

+++ Produkt-Ticker +++ Thinprint, Hersteller von Druck-Management-Software, gibt die Verfügbarkeit der neuen Version 11 seiner gleichnamigen Lösung bekannt. Diese sorgt laut Hersteller für Hochverfügbarkeit beim Drucken und schließt damit eine mit Windows Server 2012 entstandene Lücke. Außerdem biete sie einen Printer-Self-Service für Nutzer und steigere die Druckgeschwindigkeit.

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Thinprint: Mit der neuen Self-Service-Funktion können sich Nutzer zusätzliche Drucker nach Druckername, Funktion und Standort selbst heraussuchen, ihre Favoriten definieren und Einstellungen selbst vornehmen.

Thinprint 11 überprüfe nicht nur, ob ein Druck-Server verfügbar ist, sondern reagiere zusätzlich auf viel häufiger auftretende, druckspezifische Problembereiche – zum Beispiel auf Störungen beim Drucker-Mapping. So biete Thinprint 11 jetzt deutlich mehr Schutz gegen Druckausfälle.

Ein Load Balancing auf Seiten der Server sorge für die dynamische Verteilung der Drucklast und damit für eine gute Performanz sowie eine Reduktion bei der Administration. Praktisch auch, so der Hersteller: Druck-Server können in den Wartungsmodus versetzt werden. Die Drucker würden dann im Hintergrund automatisch von einem anderen Druck-Server verbunden. Nacht- und Wochenendschichten für die Administratoren entfielen somit, da Wartungsarbeiten auch während der Arbeitszeiten durchgeführt werden können.

Auch auf der anderen Seite sorgt Thinprint nach eigenem Bekunden für Verlässlichkeit: Beim Ausfall eines Thinprint-Clients wird er automatisch durch einen anderen ersetzt. Thinprint-Clients mit identischer Konfiguration könnten auch Client-seitig für das Performance-steigernde Load Balancing genutzt werden.

Ein weiteres herausragendes Merkmal der Version 11 sei die Self-Service-Funktion für Nutzer. Anwender könnten sich zusätzliche Drucker nach Druckername, Funktion und Standort selbst heraussuchen, ihre Favoriten definieren und Einstellungen selbst vornehmen. Dabei sei es gleichgültig, ob es sich um neu hinzugefügte Drucker, Drucker mit bestimmten Druckoptionen oder Drucker an anderen Standorten handelt.

Die Funktion "Drucker reparieren" wiederum bietet laut Hersteller eine einfache Erste Hilfe für Probleme beim Drucker-Mapping. Viele Help-Desk-Anfragen könnten dank dieser Self-Service-Funktionen vermieden, die Arbeit der IT-Abteilung nochmals deutlich erleichtert werden.

Zusätzlich zu Hochverfügbarkeit und Printer-Self-Service wurden in Thinprint 11 die Geschwindigkeit der Druckausgabe und das für die Druckerzuordnung zuständige Autoconnect verbessert, so der Hersteller. Neue Group Policies sollen zudem die Druckerkonfiguration erleichtern.

Thinprint 11 ist ab sofort verfügbar. Weitere Informationen finden sich unter www.thinprint.com/de/v11/hochverfuegbarkeit-beim-drucken/.

Kurt Pfeiler ist Redakteur bei der LANline.

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