USU mit Version 4.0 seiner Lösung "Service Intelligence"

Dynamische Analysen für das IT-Service-Management

03. Februar 2017, 09:06 Uhr   |  Von Dr. Wilhelm Greiner.

Dynamische Analysen für das IT-Service-Management

Die USU-Lösung "Service Intelligence" bietet IT-Service-Organisationen laut Herstellerangaben vordefinierte IT-Kennzahlen (KPIs), rollenbasierte Dashboards und Reports sowie dynamische Ad-hoc-Analysen per Self-Service. Damit will es das Möglinger Softwarehaus IT-Organisationen erleichtern, IT-Betriebs- und IT-Service-Management-Daten aus verschiedenen Quellen zu konsolidieren, zu analysieren und somit Service-Prozesse kontinuierlich zu optimieren. Die neue Version 4.0 der Software, ab sofort erhältlich, soll die Einführung neuer Kennzahlensysteme drastisch beschleunigen.

Durch vordefinierte IT-Kennzahlen und Dashboards führen die hauseigenen ITIL-zertifizierten Spezialisten die IT-Analytics-Lösung in nur wenigen Tagen ein, verspricht USU - inklusive Installation, Systemintegration, Produktionseinführung und Einweisung der Anwender. Mit dem neuen Release verkürze sich die Einführungszeit für neue fachliche Domänen deutlich: Zum Beispiel lasse sich die Domäne Change-Management in nur einem Tag kundenspezifisch implementieren und sofort nutzen.

Im Vergleich zu gängigen BI-Lösungen (Business Intelligence), so der Hersteller, sei Service Intelligence hoch flexibel und einfach zu konfigurieren: Kundenspezifische Anpassungen und Erweiterungen der vordefinierten Kennzahlen könne der Administrator des Anwenderunternehmens selbstständig via Web-Frontend-Tools durchführen.

Denn mit der neuen Version habe man insbesondere das Web-Frontend für die Administratoren weiterentwickelt. Bisher, so USU, konnten Anwender die Datenanalyse und Ursachenforschung (Root Cause Analysis) mit Service Intelligence bereits einfach und intuitiv durchführen, etwa per "Drag and Drop" individuelle Ad-hoc-Analysen und -Reports erstellen. Mit der neuen Version könne der Administrator auf ebenso einfache Weise schnell neue Kennzahlen und Dimensionen hinzufügen, um sie den Anwendern sofort zur Verfügung zu stellen.

Dank neuer Technik habe man die Ladezeit für Daten aus externen Quellsystemen drastisch verringert: von Stunden auf nur noch einige Minuten. Dies sei vor allem von Vorteil, wenn ad hoc neue Kennzahlen einzuführen und zu testen sind.

Weitere Informationen finden sich unter www.usu.de.

Dr. Wilhelm Greiner ist freier Mitarbeiter der LANline.

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