KBox B-201-CFL soll hohe Leistung in kompakter Bauform liefern

Embedded-Box-PC von Kontron

18. Februar 2019, 13:25 Uhr   |  Von Dr. Jörg Schröper.

Embedded-Box-PC von Kontron

Kontron, weltweiter Anbieter von IoT-Elementen und Embedded-Computer-Technik (ECT), erweitert seine Embedded-Box-PC-Familie um das Modell KBox B-201-CFL, das sich durch hohe Leistungsfähigkeit bei gleichzeitig kompaktem Gehäuse und geringem Geräuschpegel (maximal 34 dB(A)) auszeichnen soll. Dank Prozessoren der achten Generation der Reihe Intel Core i3/i5/i7 und dem H310-Express-Chipsatz bewältige der Embedded-PC auch rechenaufwändige Prozesse sowie große Datenmengen. Damit sei er besonders geeignet für den Einsatz in der High-End-Bildverarbeitung und Betriebsdatenerfassung. Zudem ist die KBox nach EN 55032 Klasse B zertifiziert und hält somit schärfere Funkstörgrenzwerte als Klasse A ein. Dadurch ist sie neben dem Einsatz in industrieller Umgebung auch für die Nutzung in Wohn- und Geschäftsbereichen oder in deren unmittelbarer Nähe geeignet.

Dies und ihr modernes Design mache die KBox B-201-CFL zum idealen Rechner für Architektur- und Grafikbüros sowie Musikstudios, so Kontron weiter. Die große Anzahl an Schnittstellen sowie die Ausstattung mit 2,5-Zoll-SSD und einer schnellen M.2 SSD sollen außerdem für ein breites Spektrum an Einsatzmöglichkeiten sorgen.

Das Herzstück ist ein Motherboard im Mini-ITX-Formfaktor (170 x 170 mm) und eine CPU mit bis zu sechs Prozessorkernen. Diverse Montageoptionen sollen zudem für Flexibilität sorgen: Mittels VESA-Halterung kann die KBox B-201-CFL direkt hinter einem Monitor oder als Desktop PC horizontal oder vertikal betrieben werden. Für eine Befestigung unter dem Tisch, an der Wand oder im Schaltschrank sind zudem spezielle Winkel verfügbar, die ebenfalls einen horizontalen als auch vertikalen Betrieb ermöglichen.

Das System verfügt über einen Display-Port V1.2, über den sich bis zu vier Displays betreiben lassen sowie einen DVI-D-Anschluss. Zahlreiche Schnittstellen, wie drei USB-2.0-, zwei USB-3.0- und zwei USB-3.1-Gen-1-Anschlüsse sollen für hohe Flexibilität sorgen. Die RS-232-Schnittstelle lasse sich beispielsweise zum Anschluss von Kassenterminals und Messgeräten nutzen.

Weitere Informationen stehen unter www.kontron.com zur Verfügung.

Dr. Jörg Schröper ist Chefredakteur der LANline.

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