Imperva erweitert Applikations-Sicherheitsportfolio im Bereich Defense-in-Depth

Imperva: Schneller bei DDoS-Angriffen reagieren

25. Juni 2019, 12:45 Uhr   |  Von Dr. Jörg Schröper.

Imperva: Schneller bei DDoS-Angriffen reagieren

Der Cybersicherheitsanbieter Imperva hat wichtige Verbesserungen in seinem Application-Security-Portfolio angekündigt. Ab sofort erweitert der Sicherheitsspezialist sein Angebot um einen gezielten Schutz vor sogenannten Account-Takeover-Angriffen (ATO). Zusätzlich habe man einen Schutzmechanismus zur Erkennung und Abwehr bösartiger Angriffe auf APIs integriert. Dabei unterstützen verschiedene Partnerschaften mit API-Anbietern den Kampf für sichere Daten und Anwendungen. Des Weiteren hat Imperva nach eigenem Bekunden ein bislang nicht erreichtes dreisekündiges Service Level Agreement (SLA) für die Abwehr von DDoS-Angriffen jeglicher Art eingeführt.

Cyberangriffe entwickeln sich zunehmend schneller weiter. Die neuen Fähigkeiten der Account Takeover Protection, API Protection und Drei-Sekunden-SLAs für die Abwehr von DDOS-Angriffen sollen Betreiber dabei unterstützen, ihren Schutz gegen sich schnell verändernde Angriffe zu verbessern. Die neuen Dienste basieren auf der integrierten Single-Stack-Architektur von Imperva. Sie werden über ein globales Netzwerk bereitgestellt, zu dem auch ein Content Delivery Network (CDN) gehört. Dieses hat der Anbieter kürzlich um einen Entwicklerzugriff erweitert. Mit ihm seien die Anwendungen umfassend vor einer Vielzahl von Cybersicherheitsbedrohungen jeglicher Art geschützt. Diese betreffen nicht nur Websites, sondern auch geschäftskritische Programmierschnittstellen (APIs), Legacy-Systeme und Anwendungen auf Basis von Open Source.

Die Imperva Account Takeover Protection erkenne und verhindere, dass Hacker gestohlene Zugangsdaten zum Übernehmen von Benutzerkonten (Account Hijacking) verwenden. Diese Angriffsmethode verursacht jedes Jahr mehr als 5,1 Milliarden Dollar an Verlusten. Mit Hilfe von künstlicher Intelligenz gelinge es dem Anbieter jedoch, den unerwünschten Botnet-Datenverkehr zu eliminieren, bevor er zu den Webanwendungen eines Kunden gelangt. Damit sei für Unternehmen sichergestellt, dass nur geschäftsrelevanter Datenverkehr und kein Botnet-Angriff die Kunden-Webseiten erreicht.

Weitere Informationen gibt es unter www.imperva.com.

Dr. Jörg Schröper ist Chefredakteur der LANline.

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