Cogent Communications: Core-Backbone-Router im Maincubes RZ FRA01

Mehr Optionen und Reichweite für Colocation

24. März 2020, 08:50 Uhr   |  Von Dr. Jörg Schröper.

Mehr Optionen und Reichweite für Colocation

Cogent Communications, nach eigenen Angaben einer der weltweit größten Betreiber optischer Tier-1-IP-Netzwerke, hat seine Core-Backbone-Router im Maincubes-Rechenzentrum FRA01 im Großraum Frankfurt installiert. Mit der Aufnahme des europäischen Anbieters von Colocation-Services und gesicherten Interconnectivity-Eco-Systemen in sein globales Tier-1-Netz will Cogent seine Netzabdeckung von Colocation-Rechenzentren auf Unternehmensebene über diesen globalen Internet-Hub in Frankfurt weiter ausbauen.

Die erhöhte Netzwerkverfügbarkeit vor Ort in den Meet-Me-Rooms (MMRs) im Maincubes FRA01 soll die Netzwerkauswahl, die Routing-Flexibilität und die Kosteneffizienz für Unternehmen steigern, die ihre IT-Infrastrukturen im Datacenter in Frankfurt hosten. Das Colocation-Rechenzentrum von Maincubes in Frankfurt beherbergt CSPs (Cloud Solution Provider), MSPs (Managed Service Provider), Storage-Anbieter und eine große Zahl hochkarätiger Kunden, darunter DAX-notierte Unternehmen sowie weltweit agierende Organisationen aus der Automobil- und Telekommunikationsbranche.

Die Aufnahme von Cogent in das Eco-System von Netzwerk-Providern im FRA01-Rechenzentrum biete Colocation-Kunden deutlich erweiterte Netzwerkoptionen mit globaler Reichweite. Das umfangreiche Tier-1-Netzwerk erstreckt sich laut dem Anbieter über 205 Märkte in 45 Ländern in Nord- und Südamerika, Europa, Asien sowie Australien.

Das Maincubes-Rechenzentrum FRA01 ist eine 4.200 Quadratmeter große Anlage, die eine hochsichere, Carrier-neutrale Colocation-Infrastruktur mit einer vollständig redundanten Stromversorgung bereitstellt. Aufgrund seiner sicheren und redundanten Architektur sei das Datacenter in der Lage, SLAs (Service Level Agreements) von höchstem Sicherheitsniveau und mit 100-prozentiger Uptime-Garantie zu bieten. Maincubes‘ digitale Plattform Secureexchange ermögliche Colocation-Kunden zudem Direktverbindungen zu Public-Cloud-Anbietern. Die sollen Zertifizierungen etwa nach DIN EN50600, ISO/IEC 27001:2013 und ISAE 3402 bestätigen.

Weitere Informationen stehen auf www.maincubes.com zur Verfügung.

Dr. Jörg Schröper ist Chefredakteur der LANline.

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