Zero-Trust-Sicherheit für IoT durch Firewall Auto-Provisioning und Verhaltensanalyse

Pulse Secure: Mehr Sicherheit für das industrielle IoT

07. Dezember 2018, 09:35 Uhr   |  Von Dr. Jörg Schröper.

Pulse Secure: Mehr Sicherheit für das industrielle IoT

Pulse Secure, Anbieter von Secure Access-Lösungen für Unternehmen und Dienstleister, hat Pulse Policy Secure (PPS) 9.0R3 auf dem Markt gebracht. Damit wollen die Security-Experten das hauseigene Zero-Trust-Security-Modell auf IIoT-Geräte und intelligente Fabriken ausdehnen. Die neue Version ermögliche es, die Wartung von Maschinen zu optimieren und kostspielige Produktionsausfälle zu reduzieren, indem der IT-gesteuerte Zugriff sicherer abläuft. Darüber hinaus soll die Lösung Netzwerke schützen, indem sie eine Verhaltensanalyse auf IoT-Geräte ausweitet, dort Anomalien erkennt und so einen Missbrauch verhindert.

"Fertigungskunden nutzen IoT, um ihre Fabriken umzurüsten und intelligente Produktionslinien zu schaffen. Ein Vorteil dieses Ansatzes ist, dass sie proaktiv präventive oder vorausschauende Wartungsarbeiten an Maschinen durchführen können, um kostspielige Produktionsausfälle zu vermeiden", sagt Prakash Mana, Vice President of Product Management bei Pulse Secure. Die neue Pulse-Secure-Version helfe Nutzern nicht nur, diese intelligente Fabrik zu sichern, sondern auch, ihre Wartungsaktivitäten zu rationalisieren, indem sie Service-Technikern Fernzugriff auf die von ihnen gewarteten Geräte ermöglicht. Unabhängig davon, ob sie sich in der Fabrik oder in ihrem entfernten Büro befinden, beschränkt Zero Trust Security den Zugang der Techniker zu den von ihnen gewarteten Geräten und verlangt, dass sie für ihre Arbeit gesicherte Endgeräte verwenden.

Pulse Policy Secure ist ein integraler Bestandteil der kombinierten VPN- und NAC-Lösung von Pulse Secure. PPS schafft für das Netzwerk dynamische Profile, um Richtlinien auf IoT-Geräte zu erkennen, zu klassifizieren und anzuwenden. Zudem enthält es eine integrierte IoT-Geräteidentifikationsbibliothek. Die Lösung lässt sich auch in Next-Generation-Firewall-Lösungen integrieren, um Identitäts- und Gerätezustandsdaten bereitzustellen und die Mikrosegmentierung zu stärken.

Weitere Informationen stehen unter www.pulsesecure.net zur Verfügung.

Dr. Jörg Schröper ist Chefredakteur der LANline.

Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenAuf Linkedin teilenVia Mail teilen

Das könnte Sie auch interessieren

SNi40: Firewall für die digitale Transformation
CloudGen Firewalls und Datensicherheit
Trend-Micro-Forscher entdecken massive Schwachstellen in M2M-Protokollen

Verwandte Artikel

Firewall

IIoT

IIoT-Security