UCC-Plattform erhält neue Funktionen und mehr Integrationsoptionen

Starface 6.6: UCC-Client wird benutzerfreundlicher

04. Februar 2019, 08:30 Uhr   |  Von Timo Scheibe.

Starface 6.6: UCC-Client wird benutzerfreundlicher

Starface hat seine gleichnamige UCC-Plattform (Unified Communications and Collaboration) im Zuge eines neuen Major Releases um neue Funktionen sowie Integrationsoptionen ergänzt. Mit Version 6.6 erhalten zudem die hauseigenen UCC- und Mobile-Clients einige Verbesserungen in puncto Benutzerfreundlichkeit.

Mit der aktuellen Version sei es für Anwender möglich, Handgriffe, für die man bisher in die Web-GUI wechseln musste, bequem in den neuen UCC-Clients anzustoßen. Auf diese Weise, so Starface, können Nutzer ihre Kommunikation noch enger in ihre Abläufe einbinden.

Version 6.6 der UCC-Plattform erlaubt es Administratoren, hinterlegte Rufnummern und Rufnummernblöcke einfach auf andere Leitungen umzuziehen, ohne dass sich die Benutzerordnung zu den Rufnummern ändert. Gerade in großen Unternehmen soll diese Funktion bei einem Provider-Wechsel viel Zeit einsparen.

Die Plattform unterstütze zudem das Autoprovisioning und die Konfiguration der neuen DECT-Multizelle Gigaset N870. Leistungsfähige Controller sollen es Administratoren ermöglichen, anspruchsvolle DECT-Umgebungen mit 60 Basisstationen, 250 Teilnehmern und 60 gleichzeitigen Gesprächen zu realisieren. Ebenso werden ab Version 6.6 das Autoprovisioning und die Integration der die Endgeräte X2 bis X6 des chinesischen Telefonherstellers Fanvil unterstützt.

Durch die weiterentwickelte REST-Schnittstelle sollen sich jetzt Drittanbieter-Apps einfacher integrieren lassen. Entwickler externer Anwendungen können laut Hersteller über das Interface unter anderem auf Benutzerrechte, Konferenzen, Voice-Mails und Gruppenfunktionen zugreifen.

Anwender konfigurieren nach dem Major Release die Belegung ihrer Funktions- und Kurzwahltasten sowie Besetztlampenfelder über den UCC-Client , ohne in die Web-basierte Administrator-GUI wechseln zu müssen. Auch das Handling von Voice-Konferenzen hat der Hersteller nach eigenen Angaben in die Clients eingebunden. Nutzer sollen über die Oberfläche Konferenzen planen, veranstalten und verwalten können. Dies umfasse auch eine automatisierte Teilnehmereinladung über E-Mail-Templates. Der im UCC-Client integrierte Chat unterstütze jetzt ein File-Sharing via Copy & Paste, sodass Mitarbeiter in verteilten Teams schneller gemeinsam bearbeitete Dokumente austauschen können.

Nutzer mit Mac-Systemen sollen ihre iFMC-Einstellungen, etwa die Umleitung des Office-Anschlusses auf das Smartphone, mit der aktuellen Version mit wenigen Klicks direkt über den UCC-Client anpassen können. Microsoft-User bekommen den aktuellen Chatstatus (anwesend, abwesend und besetzt) über ein dediziertes Icon im Windows-Benachrichtigungsfeld angezeigt.

Starface 6.6 steht für Anwender mit Update-Vertrag ab sofort kostenfrei zum Download bereit. Weitere Informationen stehen unter www.starface.com bereit.

Timo Scheibe ist Redakteur bei der LANline.

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