Neuauflage der Modelle M120 und M320

Starline wertet seine TopRAID-Systeme auf

31. Mai 2019, 12:00 Uhr   |  Von Timo Scheibe.

Starline wertet seine TopRAID-Systeme auf

Starline hat seine Highend-Marke TopRAID powered by NEC aufgefrischt. Die beiden RAID-Systeme M120 und M320 haben nach Bekunden des Herstellers in einer Neuauflage noch schnellere Schnittstellen und größere Kapazitäten erhalten. Darüber hinaus gebe es keine Limitierung bezüglich der SSD-Bestückung.

Beide Modelle sind nach Bekunden des Herstellers auf eine hohe Zuverlässigkeit ausgelegt. So sei es möglich, im laufenden Betrieb ein Firmware-Up- und ein -Downgrade durchzuführen. Jeder Controller soll sich sogar im laufenden Betrieb neustarten lassen, sodass das Storage-System keine Downtime hat.

Ebenso verfügen die beiden TopRAID-Lösungen über die Funktion "Super-Phoenix" für den Kaltstart und die Diagnose einzelner HDDs. Zu den Weiteren Merkmalen gehört laut Hersteller Cache Partitioning, I/O Load Manager (QoS) und MAID-Technik. Letztere helfe dabei, Strom zu sparen, indem sie die Spindelmotoren im Standby komplett ausschaltet.

Außerdem nennt Starline für die Neuauflage der M-Serie folgende wichtige Neuerungen:

  • Host-Anschlüsse mit 24 x 16/32 GBit/s Fibre Channel,
  • Host-Anschlüsse mit 16 x 10/25 GBit/s iSCSI,
  • Möglichkeit einer All-Flash-Konfiguration,
  • die Verwaltung von bis zu 240 Festplatten und/oder SSDs in maximal 19 Enclosures,
  • bis zu 128 GByte Cache (Dual Controller) und
  • eine VMware-Zertifizierung.

Des Weiteren gibt Starline an, dass das Modell M320 bereits ab Werk mit einem Dual-Controller bestückt ist und neben den bereits erwähnten Host-Anschlüssen noch über folgende Anpassungen verfügt:

  • Die Verwaltung von bis zu 672 Festplatten und/oder SSDs in maximal 39 JBODs,
  • bis zu 384 GByte Cache sowie
  • eine inkludierte Low Cost Disaster Recovery über bis zu 2.000 km.

Laut Hersteller sind die beiden TopRAID-Modelle speziell für den Einsatz in virtuellen Umgebungen konzipiert. Intelligente Softwarefunktionen sollen die Verwendung der beiden Modelle als Storage für VMware, Microsoft Hyper-V oder Citrix-Virtualisierungsumgebungen begünstigen.

Weitere Informationen finden sich unter www.starline.de.

Timo Scheibe ist Redakteur bei der LANline.

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