Überwachungslösung für lokale und Cloud-Umgebungen

Tenable: Gefährliche Assets automatisch entdecken und bewerten

28. August 2019, 13:15 Uhr   |  Von Dr. Wilhelm Greiner.

Tenable: Gefährliche Assets automatisch entdecken und bewerten

Tenable erweitert seine Lösungen Tenable.sc (vormals SecurityCenter) und Tenable.io um Funktionen, mit denen Nutzer laut Hersteller bekannte und unbekannte On?Premise? und Cloud?Assets über eine einzige Plattform und ohne Zusatzkosten kontinuierlich aufspüren und bewerten können. Die neuen Features basieren auf Tenables Nessus Network Monitor (NNM) für passives Netzwerk?Monitoring.

Ein Anwender könne nun nicht nur automatisch jedes Asset in seiner Netzwerkumgebungen erkennen, sondern auch auf Schwachstellen oder Fehlkonfigurationen hin untersuchen. Die neue Funktionalität ist für Tenable.sc und Tenable.io verfügbar. Dies erübrige Datensilos ebenso wie den den Zwang, verschiedene Lösungen für diese Aufgaben einzusetzen.

Mit dem NNM Discovery Mode können Sicherheitsteams laut Tenable blinde Flecken der Cyberabwehr beseitigen, die durch zuvor unbekannte Assets entstehen. Die Funktionalität soll noch 2019 in Tenable.sc und Tenable.io verfügbar sein.

Mittels "Rogue Asset Automatic Assessment" wiederum könne man gefährliche Assets automatisiert und somit ohne manuelles Eingreifen beurteilen lassen. Dafür lege das Security?Team Richtlinien für die Scans neu entdeckter Assets fest. Die Funktion ist für Tenable.sc bereits allgemein verfügbar, für Tenable.io soll noch in diesem Quartal folgen.

Cloud Connector schließlich biete Echtzeit?Einblicke in Cloud?Workloads von AWS, Azure und GCP (Google Cloud Platform), selbst wenn diese wie Cloud-üblich fortlaufend bereitgestellt und abgeschaltet werden. Per Auto?Discovery verfolge die Software die Assets aller Accounts, die mit dem Haupt?Account verbunden sind, ebenfalls automatisiert und ohne manuelle Zugriffe. Dies sorge für den nötigen Überblick über Cloud?Umgebungen. Auto?Discovery ist für Tenable.io bereits verfügbar.

Weitere Informationen finden sich unter www.tenable.com.

Dr. Wilhelm Greiner ist freier Mitarbeiter der LANline.

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