Kostenlose Unterstützung für Service-Teams in der Coronakrise

USU: Schnelle Hilfe für Helpdesks und Hotlines

02. April 2020, 08:15 Uhr   |  Von Dr. Wilhelm Greiner.

USU: Schnelle Hilfe für Helpdesks und Hotlines

Der Möglinger Service-Management-Spezialist USU stellt Angebote vor, um Service-Teams in der Corona-Krise zu entlasten und Prozesse zu beschleunigen. Denn die Coronavirus-Pandemie stellt Service-Organisationen vom IT-Helpdesk bis zur Kunden-Hotline vor große Herausforderungen - schließlich gilt es, selbst in turbulenten Zeiten qualitätsgesicherte Antworten auf Anfragen zu ermöglichen. USUs Unymira-Lösungen sind laut Hersteller innerhalb von 48 Stunden verfügbar, für 90 Tage kostenlos und ohne Vertragsbindung nutzbar.

Für einen effektiven Self-Service-Kanal bietet USU mit Knowledge First eine intelligente Online-Hilfe zu Standardthemen. Das System führt Kunden laut Herstellerangaben auf der Unternehmens-Website intuitiv zur passenden aktuellen Information für alle Anliegen, als Self-Service-Tool natürlich unabhängig von Zeit, Ort und Endgerät. Self-Service kann dadurch Hotlines und Service-Center entlasten, indem er die Zahl der Anrufe im Service-Center senkt, da der Endanwender oder Kunde die Antworten auf manche Anfragen binnen Sekunden selbsttätig findet.

Eine professionelle Wissensdatenbank unterstüzt Service-Mitarbeiter dabei, komplexere Anfragen schnell und qualitätsgesichert beantworten zu können. Wie die Möglinger betonen, lassen sich mit USU Knowledge Center auch im Home-Office Wissensinhalte via Cloud schnell erstellen, direkt verteilen und einfach durchsuchen. So habe jeder Agent schnell die passende Antwort parat - selbst bei Informationen, die sich sehr kurzfristig ändern.

Auch der IT-Service hat mehr Aufgaben und Anfragen zu stemmen, wenn möglichst über Nacht alle Mitarbeiter aus dem Home-Office arbeiten sollen: Es gilt, Laptops bereitzustellen, VPN-Zugänge einzurichten, Software und Patches aufzuspielen, MFA-Tokens zu verteilen etc., damit die Belegschaft rasch produktiv arbeiten kann. Dazu benötigt der IT-Service intelligente Tools zur Service-Automatisierung.

Hier soll es die Kombination aus USUs Self-Service, Alerting-System und Self-Healing-Lösungen Anwendern ermöglichen, selbst nach Lösungen zu suchen und diese im Idealfall auch gleich vom System beheben zu lassen. Zahlreiche IT-Probleme lassen sich laut USU mit nur einem Klick automatisiert lösen. Zudem könne die IT bei Störungen betroffene Anwender proaktiv informieren. Dies senke das Trouble-Ticket-Aufkommen, verkürze Ticket-Durchlaufzeiten und erhöhe die Produktivität des IT-Service-Desks, so USU.

Das Angebot stammt von USUs Tochter Unymira, einem Spezialisten für Customer-Care- und IT-Service-Management-Lösungen. Unymira ist deutschlandweit mit sechs Standorten vertreten, zudem in Paris, Boston und Miami. Weitere Informationen finden sich unter www.unymira.com/de/corona-angebot/ .

Dr. Wilhelm Greiner ist freier Mitarbeiter der LANline.

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