Heat aktualisiert Portfolio

Weniger Komplexität bei mehr Sicherheit

05. Januar 2017, 11:58 Uhr   |  Von Timo Scheibe.

Weniger Komplexität bei mehr Sicherheit

Der UEM-Anbieter (Unified-Endpoint-Management) Heat aktualisiert mit EMSS (Endpoint-Management und Security Suite) und SM (Service-Management) zwei seiner Kernlösungen im Softwareportfolio.

EMSS 8.5 soll nun Defense-in-Depth Endpoint Security mit vereinfachtem Endpoint-Management und zusätzlichem Schutz gegen zielgerichtete Cyber-Angriffe bieten. Außerdem reduziere die aktuelle Version der Softwaresuite die Komplexität in den Bereichen Security und IT-Operations, wodurch Heat eine höhere Effizienz und optimierte Gesamtbetriebskosten erreichen will. Außerdem soll EMSS 8.5 umfassende Visibilität bieten und sicherstellen, dass IT-Abteilungen die Kontrolle behalten.

Zu den weiteren Verbesserungen der neuen EMSS-Version gehört nach Bekunden des Herstellers eine reibungslose Integration mit bestehender Infrastruktur und Drittanbietersystemen über REST APIs, eine schärfere Sicherheit durch die Aktualisierung des Caching-Proxy und zusätzliche Archiv-Scan-Option für Anti-Virus-Monitoring in Echtzeit sowie ein vereinfachter Workflow durch Hinzufügen einer Custom-Patch-Liste zur Mandatory Baseline. Außerdem biete EMSS 8.5 eine erweiterte Kompatibilität durch die Unterstützung für Microsoft SQL Server 2016 und Windows Server 2016 sowie Ubuntu und MacOS Sierra Patch Support.

Mit Service Management 2016.2 sollen IT-Abteilungen ihre Services effizient managen, zügig bereitstellen und präzise messen können. Zu den Neuerungen gehören nach Herstellerangaben ein verbessertes Projekt- und Portfolio-Management, Ressourcenplanung und Risiko-Management sowie eine höhere Nutzerfreundlichkeit durch zusätzliche Funktionen für Administratoren zur individuellen Anpassung von Content und Layout. Weitere Features wie Filterung und Verwaltung von Aufgaben und Anwendungsobjekten sollen mehr Kontrolle und Produktivität bieten. Außerdem vereinfache ein verbesserter Integrationsrahmen den Austausch von Informationen und Tickets mit anderen Service-Teams und IT-Systemen. Auch verfüge SM 2016.2 über eine optimierte Verknüpfung mit Microsoft Outlook sowie Exchange Calendar, um VPN zu ersetzen.

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Mit Service Management 2016.2 sollen IT-Abteilungen ihre Services effizient managen, zügig bereitstellen und präzise messen können. Bild: Heat Software

Weitere Neuerungen sind laut Heat eine höhere operative Effizienz einschließlich Kontrolle und Audit von Amazon Web Services (AWS) direkt über SM inklusive Nutzerrechten und Change-Management. Außerdem bestätigt der Hersteller die Sicherheit und Integrität seiner Cloud-basierten Service-Management-Lösungen mit der "SOC 2 Type 1"-Sicherheitszertifizierung.

Weitere Informationen stehen unter heatsoftware.com/de zur Verfügung.

Timo Scheibe ist Redakteur bei der LANline.

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