Weidmüller Bladecontrol warnt vor Schäden und Vereisung bei Windkraftanlagen

Weniger Risiko durch kontinuierliche Rotorblattüberwachung

01. Februar 2017, 13:58 Uhr   |  Von Dr. Jörg Schröper.

Weniger Risiko durch kontinuierliche Rotorblattüberwachung

Mit Bladecontrol will Weidmüller auf der Hannover Messe ein innovatives System zur Überwachung der Rotorblätter von Windenergieanlagen präsentieren. Die sensible Sensorik des Systems erkenne Beschädigungen oder eine Vereisung bereits im Initialstadium. So lassen sich frühzeitig passende Maßnahmen einleiten, die einen Anlagenstillstand vermeiden. Bei schwerwiegenden Schäden sendet Bladecontrol ein Signal an die Anlagensteuerung, die daraufhin die Anlage sofort stoppen und einen Blattbruch verhindern kann.

Das System kann laut Hersteller in neu zu errichteten wie auch in Bestandsanlagen, zum Einsatz kommen.

Zusätzliche Informationen gibt es unter www.weidmueller.com.

System BladeControl
©

Das System Bladecontrol besteht aus Sensoren an den Rotorblättern, einem Nabenrechner (HMU), einer optionalen Datenübertragung via WLAN (APNAC), einem Auswertungs- und Kommunikationsrechner (ECU), einem Datenbankrechner (DBS) sowie der grafischen Benutzeroberfläche (Web VIS).

System BladeControl
©

Das System Bladecontrol besteht aus Sensoren an den Rotorblättern, einem Nabenrechner (HMU), einer optionalen Datenübertragung via WLAN (APNAC), einem Auswertungs- und Kommunikationsrechner (ECU), einem Datenbankrechner (DBS) sowie der grafischen Benutzeroberfläche (Web VIS).

Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenAuf Linkedin teilenVia Mail teilen

Das könnte Sie auch interessieren

Einfache Anbindung von Maschinen an IT-Systeme
Internet der Dinge erfordert Schutz des Netzwerks
Top- und Bottom-Box: Automatisierungslösung für Kleinwindenergieanlagen

Verwandte Artikel

Energieversorgung

IoT

Weidmüller