+++ Produkt-Ticker +++ Mit der neuen Lösung „Tde Distribution Frame“ (TDF) präsentiert Tde – Trans Data Elektronik einen neuen zentralen Glasfaserverteiler. Die modulare ODF-Lösung (Optical Distribution Frame) lässt sich laut Hersteller insbesondere im Central Office bei Carriern einsetzen und soll höchste Packungsdichte auf kleinstem Raum bietet: Bis zu 4.032 Fasern lassen sich mit LC-Steckern auf 46 HE terminieren.

 

Bei der Entwicklung habe der Hersteller vor allem auf die benutzerfreundliche Montage geachtet: Die patentierten Baugruppen sollen sich komplett von vorne bestücken lassen. Da das TDF mit dem modularen Plug-and-Play-Verkabelungssystem TML des Herstellers kompatibel ist, könnten Netzwerktechniker auch MPO/MTP-Module in derselben Baugruppe verbauen.

 

Das TDF-Rack-System ist modular aufgebaut und besteht aus sehr wenigen Teilen, so der Hersteller. Die modulare Central-Office-Lösung biete dabei höchste Packungsdichte: Auf 46 HE sollen sich bis zu 4.032 Fasern mit LC terminieren lassen. In ein TDF-Rack passen nach Herstellerangaben bis zu 14 TDF-Baugruppen mit jeweils 3 HE. Eine 19-Zoll-Baugruppe belege 3 HE und könne bis zu zwölf TDF-Spleißmodule aufnehmen.

 

Pro Baugruppe lassen sich laut Hersteller bis zu 288 Fasern, pro TDF-Spleißmodul bis zu 24 Fasern mit LC-Steckern terminieren. Die Ablage der Spleiße erfolge in Standard-Spleißkassetten. Das TDF unterstütze alle gängigen Steckgesichter von E2000 über LC- und SC- bis zu MPO/MTP-Steckverbindern. Bei einer Bestückung mit E2000 und SC-Stecker werden 144 Fasern auf 3 HE terminiert, so der Hersteller.

 

Einzigartig sei das im Spleißmodul integrierte Bündelader-Überlängen-Management: Es spare gegenüber herkömmlichen Lösungen eine zusätzliche Höheneinheit für das Überlängenfach. Ein Flexschlauch schütze die Bündeladerüberlängen. Netzwerktechniker könnten diese geschützt im Modul ablegen.

 

Für das Spleißen lässt sich das Modul mit zirka 0,5 m Flexschlauch einfach aus der Baugruppe entnehmen, so der Hersteller. Innerhalb der 3 HE erfolge die Patch-Kabelführung zur Seite. Dort sollen drei seitlich angebrachte Bügel die Patch-Kabel besser abfangen. Indem spezielle TDF-Aufteiler die Stammkabel bis seitlich an die Baugruppe heranführen und diese dort erst aufteilen, ergäben sich sehr kurze Absetzlängen.

 

Tde habe seinen TDF-Aufteiler für unterschiedliche Kabeldurchmesser konzipiert. Die Bündeladern sollen sich in Flexschläuchen ordnen und fixiert zu den Spleißmodulen führen lassen. Über ein spezielles Adapter-Kit ließen sich zudem alle TML-Module in das TDF integrieren. Dadurch stehe Nutzern ein umfassendes Programm an MPO/MTP-Anschlusstechnik zur Verfügung.

 

Tde hat sein TDF-Rack nach eigener Aussage durchdacht designt: Auf der linken Seite befinde sich ein großzügig bemessener Platz mit Radienbegrenzern für das Patch-Kabelüberlängen-Management, rechts ließen sich die Stammkabel unterbringen.

 

Das Rack hat abnehmbare Seitenwände und Türen, lässt sich an der Wand montieren oder Rücken an Rücken aufstellen und ist über ein Schrankverbinderset anreihbar, so der Hersteller. Tde biete sein TDF-Rack optional mit Sockel sowie mit Kabeleinführungen von oben oder unten an.

 

Unternehmen können das hoch modulare und flexible TDF-Rack-System ab sofort komplett vorkonfiguriert und auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten bestellen. Weitere Informationen finden sich unter www.tde.de.

 

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