Mit einem neuen Produktpaket will Ping Identity die schnelle Einführung von Cloud-Diensten in Unternehmen erleichtern. Das Angebot kombiniere eine Cloud-basierte Mehr-Faktor-Authentifizierung (MFA) mit Single Sign-on (SSO) und soll so den Schutz vor identitätsbasierten Angriffen erhöhen.

Mittels MFA und SSO für Cloud-Dienste will es Ping Identity Unternehmen ermöglichen, ihre Anwendungen, Daten und Beschäftigten vor Sicherheitsbedrohungen durch Phishing-Angriffe, gestohlene Anmeldeinformationen etc. zu schützen. Schließlich, so der Security-Anbieter, sei die Identität die am häufigsten von Hackern anvisierte Schwachstelle. Zwar seien Lösungen mit SSO nach wie vor geeignet, die Benutzerproduktivität und die Unternehmenssicherheit zu steigern, jedoch hätten Hacker ihre Methoden weiterentwickelt. Daher sei es für Unternehmen ebenso wichtig, zusätzliche Sicherheit für sensible Ressourcen, große Transaktionen und andere Szenarien mit hohem Risiko durch die Implementierung einer MFO zu schaffen, so Ping Identity.

Beim Cloud-Bundle sollen schnelle Integrationsschritte eine nahtlose Verzahnung mit bestehenden Infrastrukturen ermöglichen. Mit einer zentralen Konsole und mehreren Self-Service-Optionen hat Ping Identity die Administration nach eigenen Angaben weiter vereinfacht. Erweiterte kontextbezogene Zugriffsrichtlinien sollen dem Administrator die erforderliche Flexibilität verschaffen, um Sicherheit und Komfort für den Endbenutzer in Einklang zu bringen. Das Bundle mit MFA und SSO ist laut Hersteller für eine unkomplizierte Bereitstellung bei weit verbreiteten Anwendungen ausgelegt, wie beispielsweise bei SaaS, Cloud-Apps, VPN, Microsoft Azure etc.

Für interessierte Unternehmen stellt der Hersteller eine Testversion für 30 Tage zur Verfügung. Weitere Informationen finden sich unter www.pingidentity.de.

Timo Scheibe ist Redakteur bei der LANline.