Der Security-Anbieter Ping Identity gibt die Integration der PingID-Multifaktor-Authentifizierungslösung mit Microsoft Azure Active Directory (Azure AD) und Microsoft Active Directory Federation Services (ADFS) bekannt. Diese jüngste Integration vertiefe die Beziehung zwischen Ping Identity und Microsoft, so der Anbieter, und ermögliche es Unternehmen und Organisationen, Anwendungen schnell und sicher in Azure AD zu bewegen.

Die Ping-Identity-Plattform soll eine „erweiterte und benutzerfreundliche Sicherheit sowie mehr Flexibilität“ bieten, und zwar für ganz oder teilweise Cloud-basierende IT-Umgebungen. Der hürdenlose Zugriff auf Anwendungen bei maximaler Sicherheit werde so mit PingID über Infrastrukturgrenzen hinweg möglich.

Neben der Möglichkeit, PingAccess für Azure AD sowie PingFederate und Azure AD Connect zu nutzen, steht bei der jüngsten Microsoft-Integration vor allem die Fähigkeit im Fokus, PingID als adaptive IDaaS-Lösung für MultiFaktor-Authentifizierung (MFA) zu nutzen. Dies erlaube den sicheren und komfortablen Zugriff auf Anwendungen und helfe Unternehmen bei der Definition und Durchsetzung von Authentifizierungsrichtlinien. Anwender können im laufenden IT-Betrieb selbst mehrere Authentifizierungsmethoden und -geräte hinzufügen und auswählen. Dies spare Ressourcen und entlaste den IT-Support.

Die Lösung bietet laut Ping Identity Anwendern die Freiheit, MFA überall dort einzusetzen, wo die Authentifizierung für Mitarbeiter, Partner oder Kunden nötig ist. Darüber hinaus biete diese Integration zwischen PingID und Azure Active Directory eine flexible MFA-Lösung zur Sicherung hochsensibler Anwendungen, unabhängig davon, wo sie gehostet werden.

Microsoft Office 365 und Azure AD sollen sich so zum Beispiel noch einfacher und produktiver verwenden lassen. Ob der Arbeitsprozess eines Anwenders dabei mit der Authentifizierung über ein lokales Active Directory oder über ein Cloud-basierendes Azure Active Directory beginnt, spiele keine Rolle.

Weitere Informationen stehen unter www.pingidentity.de zur Verfügung.

Dr. Jörg Schröper ist Chefredakteur der LANline.