Die überwiegende Zahl der mittelständischen Unternehmen und Organisationen in Deutschland geht für 2007 von zunehmenden, mindestens aber gleich bleibenden Investitionen in Produkte für Sprach- und Datenkommunikation aus. Dies ist das Ergebnis der regelmäßigen Erhebung zum „IT-Mittelstandsindex“, die auf Initiative des Kommunikationslösungsanbieters Avaya durchgeführt wird.

Demnach signalisieren 26 Prozent der Firmen, dass sie für das nächste Jahr von wachsenden Ausgaben für Kommunikationsausrüstung ausgehen. Ein recht großer Anteil von 51 Prozent rechnet mit gleich bleibenden Budgets. Dem steht mit 23 Prozent ein geringerer Prozentsatz an Firmen gegenüber, die mit geringeren Budgets rechnen. Zu den Kommunikationsprodukten zählen zum Beispiel Telefone und Telefonanlagen, IT-Sicherheitslösungen sowie Ausrüstung für Unternehmensnetze und für den Internetzugang.

Der große Anteil der Unternehmen mit gleich bleibenden Ausgaben ist ein Hinweis auf den nicht unwesentlichen Anteil der Fixkosten in Form von Miete für Telefonanlagen. Dass knapp ein Viertel der mittelständischen Unternehmen mit rückläufigen Ausgaben rechnen kann, verdanken sie positiven Kosteneffekten zum Beispiel durch Voice-over-IP-Technik.

LANline/jos