+++ Produkt-Ticker +++ Mit dem Angebot Virtual-Core Customer Cloud will der Provider Kamp aus Oberhausen per Cloud Computing neue Wege gehen: Die Trennung von Cloud-Ressourcen und -Steuerung soll es ermöglichen, die Hardwareressourcen im eigenen Unternehmen für eine Private-Cloud-Umgebung zu nutzen, während deren Steuerung über eine zentrale Management-Plattform erfolgt, die Kamp im hauseigenen, hochverfügbaren und zertifizierten Rechenzentrum als Cloud-Service vorhält.

Zielsetzung von Virtual-Core Customer Cloud ist es laut Angaben von Kamp, dass unternehmenskritische Daten und Services wie gewohnt im RZ des Kunden verbleiben können, ohne dass dieses Unternehmen deshalb auf die Vorteile von Cloud Computing verzichten müsste. Als Steuerzentrale dient die Web-basierte Administrationsoberfläche Virtual-Core Control Center. Das Interface ist laut Kamp so gestaltet, dass es für den Benutzer intuitiv bedienbar ist.  Von hier aus könne er selbstständig und standortübergreifend von jedem beliebigen Client aus seine IT-Infrastruktur verwalten.

 

Mehr zum Thema:

Endpoint Security als Cloud-Dienst

Arrow ECS bietet IBM-Private-Cloud-Pakete an

HP setzt ganz auf die Hybrid Cloud

 

Nach der Registrierung erhalte ein Unternehmen ein individuelles Boot-Image von Virtual-Core. Dieses stehe direkt nach der Registrierung als Download bereit, der Administrator des Kunden müsse es noch auf ein Boot-fähiges Medium kopieren. Nach dem Booten des Servers konfiguriere sich die Lösung selbstständig, die Private Cloud sei dann im eigenen Unternehmen betriebsbereit. Die Installation der Software erfordere weder eine teure Schulung noch externen Support.

 

Mit einem Preis von 2,99 Euro pro virtuellem Server und 9,99 Euro pro virtuellem Rack (zuzüglich Mwst.) zielt der Oberhausener Provider vor allem auf kleine und mittelständische Unternehmen. Die Virtual-Core Customer Cloud steht ab sofort für sechs Monate zum kostenlosen Test bereit. Weitere Informationen finden sich unter www.virtual-core.de .

Kamps Virtual-Core Customer Cloud soll es Unternehmen ermöglichen, die eigenen Hardwareressourcen für eine via Web gesteuerte Private-Cloud-Umgebung zu nutzen. Bild: Kamp