Der Netzwerk-Monitoring-Spezialist Paessler kooperiert im Rahmen seiner Uptime Alliance mit Baramundi Software. Durch das Zusammenwirken der beiden Lösungen – der Management-Suite von Baramundi und PRTG Network Monitor – soll sich für den Anwender eine Reihe von Vorteilen ergeben. Er könne so beispielsweise Jobs, Endpoints und Services aus der Suite in PRTG überwachen. Dies optimiere die Arbeit von IT-Administratoren und minimiere Ausfallzeiten.

Aufgrund der ständig wachsenden IT-Umgebungen ist ein zuverlässiges Echtzeit-Monitoring für die Arbeit von IT-Administratoren inzwischen unverzichtbar. Mehr als 200.000 Systemadministratoren nutzen laut Paessler daher PRTG Network Monitor, um die Verfügbarkeit und Leistung ihrer Systeme zu gewährleisten, Kosten und Aufwand für Routinearbeiten zu senken und somit Ressourcen für strategische Projekte zu schaffen. „Wir geben Systemadministratoren ein Werkzeug an die Hand, mit dem sie ihren Arbeitsalltag optimieren und die Verfügbarkeit ihrer Systeme sicherstellen können“, verspricht Gabriel Fugli, Partner Account Manager der Paessler AG. „Dazu setzen wir auf das Zusammenwirken verschiedener Lösungen im Rahmen unserer Technologiepartnerschaften. Über offene Schnittstellen und vorkonfigurierte Sensoren integrieren wir neben Endgeräten auch andere Software-Lösungen, wie beispielsweise seit Kurzem die Baramundi Management Suite.“

Die Baramundi Management Suite (bMS) ist eine plattformübergreifende modulare Unified-Endpoint-Management-Lösung. Mit der Suite können Administratoren IT-Aufgaben wie beispielsweise Installationen, Inventarisierung, Patch-Management oder Backup-Erstellung automatisieren. Darüber hinaus managt bMS den Lifecycle aller eingesetzten Endgeräte in Netzwerken jeder Größe.

Im Rahmen der kombinierten Lösung sind bMS-Funktionen über Baramundi-Sensoren in PRTG nutzbar. Dazu legt der User für das jeweilige Gerät (Baramundi Endpoint) einen Sensor an. Über die REST-Schnittstelle „bConnect“ generiert der Sensor die entsprechenden Daten aus bMS und zeigt sie in PRTG an. Mittels individuell definierbarer Schwellwerte kann der Nutzer darüber hinaus Benachrichtigungen und Alarmierungen festlegen und so sicherstellen, dass er in Echtzeit über alle wichtigen Ereignisse in bMS informiert wird. „Inzwischen verwalten weltweit mehr als 3.000 Kunden mit unserer Management-Suite über eine Million Endgeräte und Netzwerke mit über 10.000 Clients“, sagt Uwe Beikirch, Vorstand von Baramundi.

Die Sensoren im Überblick:

  • Baramundi Job Sensor: Überwacht den Status der Jobs in bMS – an einzelnen Endpoints oder in der gesamten IT-Umgebung,
  • Baramundi Endpoint Sensor: Liefert Informationen zum jeweiligen Endpoint und den verschiedenen darauf laufenden Jobs, und
  • Baramundi Endpoint Summary Sensor: Zeigt den Zustand der Gesamtheit der Endpoints an. So gibt er zum Beispiel einen Überblick über aktive oder inaktive Endpoints und über den am längsten aktiven Endpoint.

Weitere Informationen zur Uptime Alliance zwischen Paessler und baramundi finden Interessierte unter www.de.paessler.com/partners/uptimealliance/baramundi.

Dr. Jörg Schröper ist Chefredakteur der LANline.