+++ Produkt-Ticker +++ Fortinet hat ein neues „Software Defined Network Security“-  (SDNS-) Framework vorgestellt. Ziel ist es, durch die Integration von Sicherheit in softwaregesteuerte RZ-Umgebungen Schutz vor komplexen Bedrohungen zu gewährleisten.

Das neue Framework bietet laut Fortinet neben praktischen Maßnahmen zur Absicherung des Rechenzentrums eine erweiterbare Plattform für die Integration der SDN-Technik von Partnern wie Extreme Networks, HP, Ixia, NTT, Plumgrid und Pluribus Networks.

 

Auf der Datenebene sorgt das SDNS-Framework laut Fortinet-Angaben für die Kapselung der Security Engines fest installierter Hardwaregeräte in logische Instanzen. Diese ließen sich dann skalierbar verteilen und in die virtualisierte Switching Fabric und den abstrahierten Netzwerkfluss einbetten.

 

Auf der Kontrollebene diene das Framework der Orchestrierung und Automatisierung von Sicherheitsrichtlinien mit der Provisionierung flexibler Workloads zur Behebung von Sicherheits- und Compliance-Lücken in SDN-Umgebungen. Auf der Management-Ebene schließlich biete es ein zentrales Management von Sicherheitsrichtlinien und Ereignissen für physische und virtuelle Appliances, Private und Public Clouds sowie konvergente Infrastrukturen, um einheitliche, regelkonforme Sicherheit zu gewährleisten.

 

Zu diesem Zweck arbeite Fortinet mit einer wachsenden Anzahl von Partnern – derzeit bereits über 20 – zusammen und sorge für eine enge Integration seiner Sicherheitstechnik mit den Infrastrukturplattformen der Partner. Das Spektrum der Plattformen umfasse SDN-Controller ebenso wie Orchestrierungs-Frameworks, Hypervisoren sowie Cloud-Management-, Security-Management- und Analyselösungen.

 

Weitere Informationen finden sich unter www.fortinet.com.

 

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