Rosenberger Optical Solutions & Infrastructure (Rosenberger OSI), Hersteller von innovativen faseroptischen Verkabelungsinfrastrukturen in Europa, hat vor Kurzem  PreConnect Lotus vorgestellt. Dabei handelt es sich um ein System, das zeit- und kostenintensive Downtimes aufgrund aufwendig zu reinigender LWL-Steckeroberflächen verhindern soll. Die Beschichtung der LWL-Oberflächen wirke wie der Lotus-Effekt in der Natur, so der Hersteller. Die Kontaktstellen seien damit schmutz,- feuchtigkeits- und fettabweisend.

„Ein großer Teil der Störungen in der Glasfaserinfrastruktur von Rechenzentren, lässt sich auf die Verunreinigungen von Steckverbindungen zurückführen. Schon bei der Installation können Verschmutzungen durch das Anhaften von Staub-, Feuchtigkeits- oder Fettpartikeln auf den Kontaktflächen zu erheblichen Leistungsproblemen und großem Reinigungsaufwand führen. Mit unserer radikal neuen Lösung gehören diese Probleme der Vergangenheit an. So sorgen wir für eine nachhaltig ‚bessere Welt‘ in Rechenzentren“, erklärt Thomas Schmidt, Geschäftsführer von Rosenberger OSI.

Durch die konsequente Beherrschung der Schmutzthematik lasse sich die Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit der Glasfasernetze in Rechenzentren entscheidend erhöhen.

Zu den Eigenschaften der Anschlusstechnik zählen:

  • Eine grundsätzliche Vermeidung von Verschmutzungen an Lichtwellenleiterendflächen,
  • Zuverlässigkeitserhöhung der Glasfaser-Links und Verbesserung der Übertragungseigenschaften,
  • Vermeidung von kostenintensiven Fehlersuchen,
  • Vermeidung von unvorhergesehenen Downtimes und
  • Zeitersparnis bei der Installation von Lichtwellenleiterkabeln durch Wegfall der Reinigung.

Weitere Informationen stehen unter www.rosenberger.com/osi zur Verfügung.

Dr. Jörg Schröper ist Chefredakteur der LANline.