+++ Produkt-Ticker +++ EMC hat mit der konvergenten Lösung Scaleio Node eine Kombination der Scaleio-Software mit Standard-Servern angekündigt. IT-Organisationen erhalten damit laut EMC ein vollständiges, softwaredefiniertes Scale-out-Server-SAN in einer validierten, getesteten und konfigurierten Architektur.

IT-Organisationen haben damit künftig die Wahl, in welcher Form sie EMC Scaleio einsetzen: als reine Softwarevariante oder als konvergente Infrastruktur. Bei der konvergenten Lösung kümmere sich EMC im Service-Fall um Hardware- wie auch Softwareprobleme.

 

Scaleio-Node-Cluster skalieren laut EMC-Angaben von drei bis über tausend Knoten und über mehrere Racks hinweg. Speicher- und Rechenkapazitäten könne man dabei ohne Downtime in beliebig großen Schritten erhöhen oder verringern.

 

Die Performance skaliere linear und „fast grenzenlos“, eine Testkonfiguration zeige 100 Millionen IOPS bei 500 Scaleio-Knoten. Damit liefere die Lösung eine bis zu achtmal bessere IOPS-Performance als herkömmliche SANs.

 

Die Lösung ist laut Herstellerangaben Hypervisor- und betriebssystemunabhängig. Vier Chassis-Typen sollen unterschiedliche Bedürfnisse und Workloads sowie diverse Netzwerk- und Rack-Optionen abbilden. Außerdem sei die Lösung im Vergleich zu traditionellen SAN-Infrastrukturen effizienter bei Stromverbrauch, Kühlung und Platzbedarf.

 

Weitere Informationen finden sich unter www.emc.com.

 

Mehr zum Thema:

VCE: Einfacherer Umstieg auf das SDDC

VMware Vsphere 6 im Test: Hybrid-Cloud-Basis

Nutanix und Citrix stellen gemeinsame Angebote vor

VCE mit neuer Generation konvergenter Infrastrukturen

HP: Zusammensetzbare IT-Infrastrukturen

Die konvergente Lösung Scaleio Node kombiniert Scaleio-Software mit Standard-Servern. Bild: EMC