NetApp Max Data (Memory Accelerated Data) kommt in Version 1.3 mit Unterstützung für Intel Optane DC Persistent Memory. Durch diese Kombination könne ein Unternehmen effektiver mit seinen internen Daten arbeiten, so NetApp.

Max Data ist laut Herstellerangaben die erste Enterprise-Storage-Lösung, die Intel Optane DC Persistent Memory in Servern verwendet, um erschwinglich persistente Daten mit niedrigen Latenzen und Flash-ähnlichen Kapazitäten abzuspeichern. Gleichzeitig seien keine Rewrites des Anwendungscodes nötig, wodurch ein Unternehmen die Vorteile von Echtzeit-Applikationen voll ausnutzen könne.

Das eigene Datenvolumen in messbare Geschäftserfolge zu transformieren ist die größte Herausforderung, der sich Unternehmen im digitalen Zeitalter stellen müssen, so der Data-Management-Spezialsit. Denn die für den Erfolg notwendigen Anwendungen mit enorm großen Datensätzen in Bereichen wie KI (künstliche Intelligenz), maschinelles Lernen, Deep Learning, Echtzeitanalysen und Internet of Things (IoT) stellen alle einen hohen Bedarf an Speicher und Performance. Mit dem neuen Ansatz will NetApp seinen Anwendern die Möglichkeit bieten, Daten verzögerungsfrei sinnvoll einzusetzen, ohne die Architekturen eigener unternehmenskritischer Anwendungen anpassen zu müssen. Max Data gebe Nutzern damit alle Werkzeuge an die Hand, um die eigenen Datenbestände großflächig zu erschließen und in eine ganzheitliche Data-Fabric-Strategie zu integrieren – bis hin zur Anbindung an Applikationen und Server.

Weitere Informationen finden sich unter www.netapp.com

Dr. Wilhelm Greiner ist freier Mitarbeiter der LANline.