+++ Produkt-Ticker +++ Die Thin und Zero Clients des Bremer TC-Herstellers Igel unterstützen ab sofort VMwares Fernzugriffsprotokoll Blast Extreme. Blast Extreme ist Bestandteil von VMwares VDI-Lösung (Virtual Desktop Infrastructure) Horizon 7 und bietet H.264- sowie HTML-Client-Support. Dadurch können Anwender per Web-Browser auch über Mobilgeräte auf virtuelle Desktops und Applikationen zugreifen.

Alle VMware-zertifizierten Igel Thin und Zero Clients unterstützen Blast Extreme. Die Geräte bieten damit laut dem Hersteller folgende Funktionen:

VMwares Protokoll Blast Extreme arbeitet latenzärmer als der Vorgänger PCoIP (PC over IP), insbesondere wenn die Ausführung GPU-gestützt erfolgt. Bild: VMware

VMwares Protokoll Blast Extreme arbeitet latenzärmer als der Vorgänger PCoIP (PC over IP), insbesondere wenn die Ausführung GPU-gestützt erfolgt. Bild: VMware

* Hardwarebeschleunigung auf Backend-Seite durch Unterstützung der Grafikarten Nvidia Grid M6, M10 und M60, AMD Firepro S4000X, S7000, S9000, S9050 und W7000, Intel HD Graphics P4700 sowie Iris Pro Graphics P630,

* Hardwarebeschleunigung auf Client-Seite für jedes H.264-fähige Endgerät,

* Lossless Codec (verlustfreie Komprimierung/Dekomprimierung von Bildern) sowie

* Unterstützung virtueller Verbindungen.

 

Blast Extreme arbeitet laut VMware-Angaben deutlich latenzärmer als der Vorgänger PCoIP (PC over IP), insbesondere wenn die Ausführung GPU-gestützt erfolgt (Bild). Das gewünschte Fernzugriffsprotokoll wählt der Administrator mittels Igels Management-Software UMS aus.

 

Igel präsentiert seine Thin und Zero Clients mit Blast erstmals auf der VMworld 2016, die vom 28. August bis zum 1. September in Las Vegas stattfindet (Stand 549). Weitere Informationen finden sich unter www.igel.de.

Dr. Wilhelm Greiner ist freier Mitarbeiter der LANline.