Check Point hat die neuen Sicherheits-Gateways der Serie 1500 für kleine und mittlere Unternehmen vorgestellt. Die KMU-Geräte wehren laut Hersteller aktuelle Cyberangriffe zuverlässig ab. Zudem seien sie sehr benutzerfreundlich zu konfigurieren und zu verwalten.

Die 1500er-Serie, so Check Point, ermögliche kleinen und mittleren Unternehmen den Einsatz von Sicherheitslösungen auf Konzernniveau, etwa in puncto Malware-Prävention bei E-Mail und Web oder Schwachstellenschutz. Die neuen Gateways 1550 und 1590 laufen mit SmartConsole R80, Check Points Management-Software für mehrschichtigen Schutz vor Bedrohungen Die Software arbeitet laut Hersteller Hand in Hand mit der hauseigenen SandBlast Zero-Day Protection und unterstützt umfangreiche Funktionnen für Antivirus, Anti-Bot, IPS, Applikationskontrolle, URL-Filterung und Identity-Management.

Das 1550er-Gerät verfügt über sechs GbE-Ports, das 1590 über zehn GbE-Ports mit WLAN-Anbindung und integriertem Mobilfunkmodem – beide für LTE und 5G ausgelegt. Das 1550 Gateway biete 450 MBit/s Leistung zur Bedrohungsabwehr, das 1590 Gateway 660 MBit/s. Das 1550 komme auch einen Firewall-Durchsatz von maximal 2 GBit/s, das 1590 auf maximal 4 GBit/s. Damit, so der Hersteller, böten die Geräte gegenüber den Vorgängermodellen fast die doppelte Performance.

Die Zero-Touch-Bereitstellung ermögliche die Einrichtung in weniger als einer Minute, das Gateway erkenne IoT-Geräte für eine genaue Definition von Sicherheitsrichtlinien. Außerdem erlaube es Check Points Mobilgeräte-App WatchTower den IT-Mitarbeitern, unterwegs ihre Netzwerke zu kontrollieren und Bedrohungen vom Mobilgerät aus zu bekämpfen.

Die Gateways 1550 und 1590 sind ab sofort über Check Points Partnernetzwerk erhältlich. Weitere Informationen finden sich unter www.checkpoint.com/products/small-business-security/ .

Dr. Wilhelm Greiner ist freier Mitarbeiter der LANline.