SentinelOne, Anbieter von AI-basierter (Artificial Intelligence) Lösungen zur Endpunkt-Bedrohungserkennung und -abwehr, beschreitet bei der Interaktion mit seiner Plattform neue Wege: Dank des Zusammenspiels mit Amazons intelligentem Assistenten Alexa, erhältlich über Amazons Echo-Produktfamilie, könne der Anwender der Threat-Defense-Lösung nun per Spracheingabe Fragen stellen oder Anweisungen geben.

SentinelOne betont, der Einsatz digitaler Assistenten wie Amazon Echo werde oft als nette Spielerei abgetan, biete jedoch auch im Unternehmensumfeld großes Potenzial. Denn eine schnelle, bequeme und genaue Informationsbereitstellung senke den Administrationsaufwand und erhöhe die Agilität, zum Beispiel bei der schnellen Reaktion auf entdeckte Bedrohungen im Netzwerk, von SentinelOne das „First-Mile-Problem“ genannt.

Deshalb stelle man nun die Option bereit, mittels Alexa Informationen und Daten wie etwa Sicherheitsberichte mündlich abzurufen. Dazu müsse die IT-Organisation den Sprachassistenten lediglich mit ihrem SentinelOne-Server verbinden. Zum Start hat der Anwender laut SentinelOne-Angaben folgende – englischsprachige – Abfragemöglichkeiten:

* „Alexa, ask SentinelOne for the summary report!“
* „Alexa, ask SentinelOne for the daily report!“
* „Alexa, ask SentinelOne for the server name and version number!“

Die Auswahl ist sehr überschaubar, deutet aber an, was hier künftig möglich ist – sofern Anwenderunternehmen bereit sind, für ihre Security-Infrastruktur Amazons AI-Service zu vertrauen. SentinelOne hat außerdem angekündigt, seinen Alexa-Integrationscode auch anderen Softwareanbietern zur Verfügung zu stellen: Man lade diese zum Austausch und zur gemeinsamen Weiterentwicklung ein.

Distributor für Deutschland, Österreich und die Schweiz ist Exclusive Networks. Weitere Informationen finden sich unter www.sentinelone.com.

Dr. Wilhelm Greiner ist freier Mitarbeiter der LANline.