Die Siemens-Division Building Technologies erweitert ihr bestehendes Angebot für die thermische Optimierung in Datacentern mit dem Ziel, eine hocheffiziente Kälteerzeugung und -verteilung in der gesamten Anlage sicherzustellen. Um im so genannten „IT White Space“ von RZs die Kälteverteilung zu verbessern, integriert der Hersteller die auf künstlicher Intelligenz basierende, dynamische Kühl-Management-Lösung von Vigilent in sein Portfolio. Siemens nutzt damit die Vigilent-Funktionen zur Echtzeitdatenanalyse und passt damit in den Server-Räumen die Kühlleistung dynamisch an die IT-Last an. Außerdem ist der Konzern nun Minderheitsgesellschafter bei Vigilent und hat damit seine strategische Partnerschaft mit dem Unternehmen gestärkt.

Durch die Partnerschaft mit Vigilent erweitert Hersteller seine Angebotspalette für die thermische Optimierung, was zu einer ganzheitlichen Verbesserung von Datacentern führen soll, einschließlich Kühlanlage und „IT White Space“. Dadurch sinke der Energiebedarf deutlich, gleichzeitig steige die nominale Kühlkapazität. Die Zuverlässigkeit optimiere man ebenfalls. Die beiden Unternehmen planen zudem die gemeinsame Entwicklung neuer Lösungen.

Weitere Informationen zur Division Building Technologies finden Interessierte unter www.siemens.de/buildingtechnologies. Weitere Informationen zum Thema Datacenter unter www.siemens.com/datacenter und www.vigilent.com.

Dr. Jörg Schröper ist Chefredakteur der LANline.