Der Web-basierte Instant-Messaging-Dienst Slack hat neue Funktionen eingeführt, die Administratoren dabei unterstützen sollen, die Plattform skalierbar zu verwalten und entsprechend den Anforderungen im Unternehmen zu konfigurieren. Weiter bestehe nun die Möglichkeit, Mitteilungen in Slack zu optimieren, um den Informationsfluss im Channel aufrechtzuerhalten.

Mittels der nun verfügbaren Announcement Channels sei es Administratoren sowie anderen wichtigen Personen im Unternehmen, etwa internen Kommunikationsteams oder Führungskräften, möglich zu kontrollieren, wer im Channel Mitteilungen senden darf. Auf diese Weise schafft Slack nach eigenen Angaben einen gezielten Kommunikationskanal zur Veröffentlichung von relevanten Informationen, ohne dass einzelne Teams entscheiden, was via E-Mail und was über die Instant-Messanger-Plattform geteilt wird.

Zudem führt der Dienst eine Reihe neuer APIs ein, die es Administratoren ermöglichen sollen, neue Workspaces mit Namen, Domains und Beschreibungen zu automatisieren. Ebenso können sie nun tausende Mitglieder und Gastkonten gleichzeitig einladen, ohne selbst dem Workspace beitreten zu müssen. Genehmigungen für Apps in einer Enterprise-Grid-Organisation lassen sich ebenfalls über alle Workspaces hinweg verwalten. Außerdem sollen Administratoren nun Applikationen basierend auf Informationen aus Datenbanken eines Drittanbieters oder einer benutzerdefinierten Datenbank, etwa archivierte Procurement Dokumente etc., automatisch ablehnen oder genehmigen können.

Weitere Informationen finden sich unter www.slack.com.

Timo Scheibe ist Redakteur bei der LANline.