Mit neuen Access Points der APX-Reihe sowie deren Implementierung in die hauseigene Synchronized-Security-Strategie will Sophos Unternehmen eine sichere WLAN-Architektur bereitstellen. Auf diese Weise helfen die Security-Heartbeat-fähigen Access Points der APX-Serie dabei, über die zentrale Management-Konsole Sophos Central verwaltete Endpoints oder Mobilgeräte zu überwachen und den Internetzugriff im WLAN automatisch zu beschränken.

Administratoren sollen von dem überarbeiteten Dashboard profitieren, das eine kompakte Übersicht über die Integrität des gesamten WLANs ermöglichen soll. Außerdem biete es die Möglichkeit, einzelne Clients mit wenigen Mausklicks zu modifizieren. Die optimierte Funktion Rogue AP Detection klassifiziert kabellose Netzwerke in der Nachbarschaft, um Bedrohungen zu ermitteln und Unternehmen vor Infiltrierungsversuchen über WLAN zu schützen, so der Hersteller weiter.

Mit dem APX 320, APX 530 und APX 740 sind zunächst drei Modelle aus der neuen Access-Point-Familie erhältlich. Der Hersteller plant jedoch, in den nächsten Monaten die Familie um weitere Produktvarianten zu erweitern. Alle Geräte der APX-Reihe unterstützen die 802.11ac-Wave-2-Technik, um einen hohen Belastungsdurchsatz, eine bestmögliche Performance und mehr Sicherheit zu erreichen, so Sophos.

Weitere Informationen finden sich unter www.sophos.de.

Timo Scheibe ist Redakteur bei der LANline.