Sophos hat sein Portfolio um neue Modelle der SG- und XG-Rackmount-Appliances ergänzt. Diese sollen erweiterte Verbindungsoptionen bieten und seien laut Hersteller dazu geeignet, bestehende System zu erweiterten oder alte Firewall-Lösungen zu ersetzen. Die neuen Modelle weisen zwar laut Hersteller dieselben Hardwarespezifikationen auf, ein IT-Security-Spezialist könne jedoch zwischen Sophos XG Firewall (SFOS) und Sophos UTM als Softwareplattform wählen. Zudem ließen sich beide Appliances ohne zusätzliche Hardware mit Sandstorm-Sandboxing-Technik erweitern.

Mit den neuen SG- und XG-Appliances hat der Hersteller nach eigenen Angaben ein modulares System für die Connectivity mit einer Vielzahl von Flexi-Port-Modulen geschaffen. Ausgestattet sind die 1HE-Appliances mit zwei fehlersicheren Bypass-Port-Paaren und einem optionalen Bypass-Flexi-Port-Modul für alle XG-Modelle mit einer oder zwei Höheneinheiten.

Optional seien PoE-Flexi-Port-Module inklusive Stromversorgung für Wireless Access Points oder andere Geräte erhältlich. Des Weiteren seien bereits die Appliances mit den kleineren 1HE-Systemen mit verbesserten Redundanzfunktionen ausgestattet, so der Security-Hersteller.

Weitere Informationen finden sich unter www.sophos.com/de-de.aspx.

Timo Scheibe ist Redakteur bei der LANline.