Box-PCs treiben die Automatisierung im Anlagen- und Maschinenbau in puncto Effizienz und Flexibilität weiter voran, so Spectra. Der Hersteller von Industrie-PCs hat mit der PowerBox-3000A-Serie neue leistungsstarke und flexible Modelle solcher Box-PCs vorgestellt. Die Serie hat laut Spectra eine Grundfläche in Größe eines Din-A4-Blatts und baut in drei Bauhöhen von 88 bis 128 mm auf. Zudem stehen für die Modelle unterschiedliche Erweiterungsoptionen zur Verfügung.

Im Inneren der aktuellen Variante kommen Kaby-Lake-Prozessoren in Verbindung mit dem Q170-Chipsatz von Intel zum Einsatz. Zudem unterstützen die Industrie-PCs mit bis zu 32 GByte DDR4-Arbeitsspeicher eine schnelle Datenverarbeitung. Laut Spectra kommen die Modelle der Mini-PC-Reihe trotz der hohen Rechenleistung ohne Lüfter aus. Stattdessen zeigt eine „Wohlfühl“-LED an, ob sich die Innentemperatur des Systems im zulässigen Betriebsbereich bewegt. Bei den Modellen mit Kaby-Lake-Prozessor liegt die Betriebstemperatur laut Datenblatt zwischen -45 bis 50 °C.

Darüber hinaus bieten die PCs Platz für bis zu zwei PCI/PCIe-Einsteckkarten sowie drei weiteren Mini-PCIe-Modulen. Optionale Erweiterungen mit vier GbE-Anschlüssen mit oder ohne PoE (Power over Ethernet) sind möglich. Insgesamt lassen sich mit der PowerBox bis zu 20 LAN-Ports realisieren. Durch die Erweiterungen soll sich der Box-PC an zahlreiche Applikationen anpassen lassen. Laut Spectra sind auch für kundenspezifische Erweiterungen zusätzliche Schnittstellenausbrüche vorgesehen.

Weitere Informationen stehen unter www.spectra.de zur Verfügung.

Timo Scheibe ist Redakteur bei der LANline.