Splunk hat Erweiterungen seiner Werkzeuge zur Datenanalyse vorgestellt. Mit Hilfe von Machine Learning, mehr Performance und besserer Skalierung soll es mit den neuen Versionen von Splunk Enterprise und Splunk Cloud für Unternehmen einfacher sein, Fragen zu stellen, passende Maßnahmen zu ergreifen und damit sinnvolle Geschäftsergebnisse zu erzielen, und zwar durch den Zugriff auf Daten aus beliebigen Quellen. Splunk Enterprise 7.2 ist laut dem Hersteller jetzt allgemein verfügbar.

Zu den Verbesserungen zählen laut Splunk

  • das Auswerten, Umwandeln und Analysieren von fließenden Daten mit dem Splunk Data Stream Processor,
  • das Durchführen von Suchvorgängen in riesigen Datenmengen, bei denen die Splunk Data Fabric Search mittels Verbundsuche innerhalb von Millisekunden Events in mehreren Splunk-Systemen analysiert,
  • die mobile Interaktion mit Splunk-Produkten über das Splunk Mobile und Splunk Cloud Gateway,
  • der Einsatz von Augmented Reality (AR) für Interaktionen und Aktivitäten, die aus der Datenauswertung resultieren, durch Funktionen wie QR-Codes, Suche nach Dashboards, UPC-Scans und den Einsatz neuer NFC-Datenquellen sowie
  • der Überblick über sämtliche Prozessabläufe im Unternehmen (einschließlich der gesamten Customer Journey) durch Splunk Business Flow, damit Benutzer Trends leicht erkennen und bessere Entscheidungen treffen können.

Splunk unterhält zudem nach eigenen Angaben ein umfassendes Datenschutz- und Sicherheitsprogramm mit dem Ziel, die Vertraulichkeit der Kundendaten zu schützen. Splunk Cloud ist dazu für die Einhaltung neuer Compliance-Auflagen nach PCI DSS (Payment Card Industry Data Security Standard) und HIPAA (Health Insurance Portability and Accountability Act) zertifiziert.

Weitere Informationen zum Datenanalyse-Portfolio von Splunk stehen unter www.splunk.com zur Verfügung.

Dr. Jörg Schröper ist Chefredakteur der LANline.