Starface hat seine UCC-Appliances (Unified Communications and Collaboration) Starface Compact und Starface Pro mit einer leistungsfähigeren Hardware versehen. Die Appliances verfügen nach Angaben des Herstellers für IP-Telefonanlagen und IP-Kommunikationslösungen unter anderem über mehr Rechenleistung, mehr Arbeitsspeicher sowie neue Schnittstellen. Vorkonfiguriert sind sie mit dem aktuellen Software-Release Starface 6.5.

Bei der Pro-Variante (Bild oben) handelt es sich um eine UCC-Plattform, die speziell für kleine Mittelständler mit hohem Wachstumspotenzial konzipiert ist. Die Plattform ist für bis zu 40 Nutzer ausgelegt und bietet Unternehmen mit hohem Kommunikationsaufkommen und vielen externen Mitarbeitern die Möglichkeit, von UCC-Funktionen zu profitieren, so der Hersteller.

Der aktuelle Relaunch der Pro-Appliance markiere bereits die fünfe Hardwaregeneration und soll dem Anwender neben umfassenden Leistungsreserven auch die Integration künftiger Entwicklungen ermöglichen, wie etwa des Opus Codecs. Zudem hat Starface die Pro-Variante mit USB-3.0-Schnittstellen ausgestattet, um durch schnellere Datenübertragung am Port die Installations-, Backup-, und Restore-Prozesse zu beschleunigen.

Die Compact-Appliance unterstützt die gleichen UCC-Funktionen wie die größeren Plattformen, ist jedoch für maximal 20 Benutzer ausgelegt und richtet sich vorrangig an Kleinbetriebe und Mittelständler. Neben leistungsfähigeren Prozessoren und neuen USB-3.0-Ports hat der Hersteller nach eigenen Angaben den Arbeitsspeicher der Appliance auf 2 GByte verdoppelt.

Beide Appliances stehen ab sofort im Kauf- oder Mietmodell zur Verfügung. Weitere Informationen finden sich unter www.starface.com.

Timo Scheibe ist Redakteur bei der LANline.